August 24, 2008

Ein kurzer Ausschnitt vom Leben des Mujaahid Ahmad an-Ni’mi al-Qurashi

Posted in Kattūm as-Salafi (1) um 2:20 pm von tibyaan

Ein kurzer Ausschnitt vom Leben des Mujaahid Ahmad an-Ni’mi al-Qurashi Möge Allah mit ihm barmherzig sein

Einer der 19 Helden von den Ghazwatain in New York und Washington…

Dies ist eine kurze Biografie des Mujahid Ahmad an-Nimi wir bitten Allah ihn als Shaheed anzunehmen und uns mit ihm zu versammeln in der höchsten Stufe von al-firdaws.

Sein Name und Abstammung:

Er ist Abu Hashim, Ahmad Ibn ‘Abdillaah an-Ni’mi al-Haashimi al-Qahtaani. Er ist von Quraisch von ahlul-bayt.

Er ist geboren und aufgewachsen in al-Wardatayn in al-Ahyaa’.

Er kommt von einer religiösen Famile die eine edle Abstammung hat. Seine Familie war sehr bekannt und beliebt.

Ahmad – Möge Allah mit ihm barmzerig sein – war leicht braun und hatte eine röte in seiner Haut. Er war hübsch und nett, jeder der ihn kannte respektierte ihn.

Ahmad wuchs mit denselben Sorgen auf wie die anderen Jugendlichen in seinem Alter. Er gehört zu den jungen Leuten auf die die Worte Umars ra treffen: „Der beste von euch in der Jahiliyah ist der beste im Islaam“. und alle Fotos die die Zeitung al-Watan von ihm veröffentlichte stammen aus seiner jahiliyah.

Dann leitete Allah ihn recht so wurde er ein strahlendes Licht in seiner Familie, ein strahlendes Licht in seiner Heimat und ein strahlendes Licht für alle jungen leute von Abhaa (sein Wohnort). Die Shabab (Jugendlichen) von Abhaa besuchten ihn als er anfing zu praktizieren und er war sehr beliebt. Sie wollten ihn immer mitnehmen bei ihren Ausflügen und sie waren überrascht als sie ihn oft fasten sahen. Sie spielten Fußball doch er spielte nie mit.

Er vollzog 1420 H die Hajj und ging nach seiner Pilgerfahrt nach Afghanistaan. Dort war er ein Vorbild für die Shabab in Ibaadah, schweigen, wahrhaftigkeit und benehmen.

Ein Beispiel für seine edlen Character:

Er – Möge Allah mit ihm barmherzig sein- wachte in der mitte der Nacht auf und betete dann bis Fajr. Ein Bruder der mit ihm war erzählte:“ Wallahi! Ich strengte mich an um soviel Ibadaah wie Ahmad zu machen aber ich konnte es nicht schaffen. So sagte ich: Das ist die Gunst von Allah, er gibt sie wem er will“.

Sein letztes Telefongespräch:

Bevor er Shaheed wurde, rufte er einen der Brüder an und sagte zu ihm: Ya Fulaan! Wie lange betest du in der Nacht? Drei Stunden? dieser antwortete Nein. So sagte Ahmad zu ihm: Zwei Stunden? er antwortete:Nein. Ahmad sagte zu ihm: Ya Fulaan! Würdige dich selbst mit Ehre!

Seine Träume:

Der Bruder Abdil-Malik al-Mahri der mit Ahmad in Qandahaar war erzählte: Ich war mit Ahmad im Institut für Shariah und Ahmad betete 4 Stunden lang in der Nacht dann schlief er eine kurze Zeit. Dann wachte er auf und sagte: Ich hatte einen Traum, ich näherte mich einem Palast und ich sah den Propheten sas der zu mir sagte: Ya Ahmad, empfange die frohe Botschaft von al-Jannah!

Tatsächlich sah er den Propheten sas laufend in seinen Träumen, so das er traurig war wenn er ihn sas für eine zeitlang nicht sah.

Er hatte eine wundervolle Stimme, wenn er Quran rezitierte und der Bruder Dhabbaah al-Qandahari erzählte: Er (Ahmad) leitete uns eines Nachts im Isha während wir an der Front waren, und er konnte es nicht verhindern das er dabei weinte. Und bei Allah, wir sehnten uns immer nach dem nächsten Gebet in dem uns Ahmad führte.

Und er hielt immer seine wöchentlichen Sitzungen welche von Asr bis Maghrib dauerten und dies war jeden Freitag, er ratete den Brüdern immer daran teilzunehmen.

Und wenn manche Brüder ihre Gebete in Afghanistaan verkürzten so missbilligte er das und sagte ihnen: Ihr seit Muhajirin und das ist euer Land und der Muhajir verkürzt sein Gebet nicht.

Und er war keiner der viel redete. Er war bekannt für sein schweigen, so dass die Brüder anasheed singen und er dabei ruhig war. Ich erinnere mich als die Brüder auf einer sehr langen Reise waren, und sie waren sehr erschöpft bis zu dem Punkt das einige Brüder zusammenbrachen. So sagten sie zu Ahmad er solle anasheed singen für sie -und er hatte eine wundervolle Stimme- so sang er ein Gedicht.

Sie gewannen dadurch wieder an Kraft und setzten die Reise fort.

Ein Ereigniss was ihm auf seinen Weg nach Amerika passierte:

Eines Tages, waschte er seine Kleidung und er entdeckte seinen Pass der in der nassen Kleidung drin war so dass der Pass beschädigt wurde fast schon zerfallen. Dies würde bedeuten das er nicht reisen konnte. Er versuchte eine Lösung zu finden, und die Brüder versuchten den Pass wieder herzurichten doch sah der Pass trotzdem sehr ungewöhnlich aus. Ungeachtet dessen begab er sich trotzdem auf die Reise, und an jedem Flughafen kontrollierten sie ihn und sahen sich den Pass an doch er schaffte es bis nach Amerika. Denn Allah machte sie blind.

Er liebte es Fajr hinter dem edlen Shaykh Ahmad al-Hawaashi zu beten, und der Shaykh war dafür bekannt das er das Gebet lang macht so dass sie über eine Stunde lang Fajr beteten. Ahmads Haus aber war 2,5 Kilometer weit entfernt von der Masjid in der der Shaykh vorbetete, so ging er eine Stunde vor Fajr los um es dort pünktlich zu beten.

Eine Prüfung:

Als Ahmad auf dem Weg nach Amerika war landete er in Dubai. Er war sehr schön und hatte seinen Bart rasiert wegen der Reise nach Amerika er ging dann in ein Hotel. Dort wurde er dann von einigen Prostituierten belästigt so sagte er zu ihnen: Wir haben andere als euch an einem anderen Ort (er meint die Hoor al-’Ayn in Jannah), das ärgerte sie und sie versuchten ihn zu verführen. Als er eines tages in sein Hotel zurückging nahm er die Treppe da der Fahrstuhl defekt war. Auf seinem Weg ins Zimmer begegnete ihm eine Prostituierte die fast nackt war, er rann schnell weg in sein Zimmer nahm seine Sachen und verließ das Hotel.

Möge Allah mit ihm barmherzig sein!

Das bewachen und beschützen:

Er war sehr eifrig und vertieft im Ribat (bewachen der grenzen) und er war in einer Gruppe von Brüdern die diese Aufgabe erfüllten darunter Waa’el und Waleed (ash-Shehri die auch an den Angriffen teilnahmen)

Diese Gruppe bewachte den Flughafen von Qandahaar und die anderen jugendlichen Mujahideen verbrachten die Zeit mit singen von anasheed. Aber Ahmads Gruppe verbrachte die Zeit in dem sie was anderes taten. Sie nahmen sich ein Buch und liesten darin so dass die Brüder dieser Gruppe den Namen al-Mutaawa’ah’ (die hingebungsvollen und Gottesfürchtigen) gaben aufgrund ihrer ernsthaftigkeit in der Anbetung.

Und alles Lob gebührt Allah, dem Herrn der Welten.

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