August 27, 2008

Ahkām Ad-Diyār: Die verschiedenen Kategorien von Dar Al-Islam

Posted in 'Abdul-Qādir Ibn Abdil-Azīz (4) um 1:04 pm von tibyaan

Die verschiedenen Kategorien von Dar Al-Islam

Shaykh Abdul-Qādir Bin Abdil-Azīz

In den Büchern der Leute des Wissens finden wir verschiedene Kategorien von Dar al-Islam diese sind folgende:

1-Dar Al-Baghi: Es ist das Dar al-islam in der die Rebellen die Kontrolle übernommen haben. Das Gegenteil davon ist Dar al-adl, und dies ist wenn alles unter der Führung vom Imam der Muslime ist

2-Dar al-Fisq: Das ist der Fall wenn der Fisq weit verbreitet ist im Land. Ash-Shawkani bemerkte,“ Ja’far Ibn Mubash’shir und einige von den Hāduwiyyah waren der Meinung das es Pflicht ist Hijra vom Dar al-Fisq zu machen, doch die richtige Meinung ist das es nicht Pflicht ist denn es ist trotzdem ein Dar al-Islam.“Nayl Al-Awtār”, 8/179
Ich (Ash-Shawkani) sage: Aber es ist mustahab den Ort in der Fisq weit verbreitet ist zu verlassen, wie im Hadith von dem, der hundert Menschen tötete, und der Alim ihm sagte das er sein Land verlassen soll und sich in ein Land begeben muss in der rechtschaffene Leute leben.

3-Dar ahl Ath-Thimmah: Das dar al ahlal-thimmah gehört zu Dar al-islam, so wie Khaybar es gewesen ist in der Zeit des Propheten Muhammad sas. Und die Deffinition von dar al ahlal-thimmah ist wie Muhammad Ibn Hasan Ash-Shaybānī sagte:,“ Wenn der Amir mit seiner Armee eine Stadt umzingelt die den Feinden gehört, und einige der Bewohner sagen,“ Wir werden Muslime“ und andere,“ Wir werden Thimmah, und bleiben hier“. Wenn die Muslime dann in der Lage sind unter ihnen Leute dahinzuschicken die diejenigen bekämpfen die von ahl al-harb sind und dort mit den Gesetzen des Islam regieren dann sollte der Amir das tun. Shārih As-Sarkhasī sagt,“ Denn das einsetzen der islamischen Gesetze in ihrem Dar ist möglich, und dieser Dar wird zu einem Dar der Muslime durch die Anwendung der islamischen Gesetzgebung. So macht der Imam das dann zu Dar al-Islam und die Leute zu Ahl Athimma. (“As-Siyar Al-Kabīr”, 5/2196-2197)
Diese verschiedenen Kategorien muss der Schüler beachten wenn er in den Büchern des Wissens liest.

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August 26, 2008

Die Unterschiede zwischen Jihad at-Talab und Jihad ad-Daf

Posted in Husayn ibn Mahmūd (1) um 4:08 pm von tibyaan


Die Unterschiede zwischen Jihad at-Talab (offensiver Jihad) und Jihad ad-Daf (deffensiver Jihad)

Shaykh Husayn ibn Mahmud

Vorwort:

Diese Erklärung vom Shaykh Husayn ibn Mahmud ist sehr übersichtlich und verschafft der Person einen Einblick in dieses Thema. So ein Text auf deutsch war wirklich mehr als fällig vielen Geschwistern waren einige Sachen unklar und es gab immer häufig gestellte Fragen braucht man die Erlaubnis der Eltern? Welche Rolle spielt die Frau dabei? usw… Dann wurde das mit fard kifaya und fardh ayn nicht bedacht und oft verwechselt und man konnte das nicht alles richtig zuordnen zu der heutigen Zeit. inshallah hilft dieser kurze Text etwas und beseitigt Unklarheiten.
Deffinition

Jihad at-Talab:
Krieg gegen die Kuffar – mit denen kein Friedensvertrag besteht – in ihren Ländern so das sie nach dem Islam regiert werden. Enteweder sie nehmen den Islam an oder entrichten erniedrigend die Jizyah

Jihad ad-Daf:
Das bekämpfen der Feinde und das vertreiben aus den islamischen Ländern, fals sie es betretten oder es vorhaben.

Urteil

Jihad at-Talab:
Fard Kifayah – nach der Meinung der Merheit der Gelehrten – Wenn eine Gruppe von Muslimen dies erfüllt fällt die Pflicht von dem Rest weg.

Jihad ad-Daf:
Fardh Ayn laut dem Ijma aller Gelehrten, bis die Feinde aus allen islamischen Ländern vertrieben werden.

Zeit:

Jihad at-Talab:
Es ist mustahab mindestens einmal im Jahr

Jihad ad-Daf:
Wenn die Feinde das islamische Land betreten oder kurz davor sind

Die Belohnung für den der es unternimmt:

Jihad at-Talab:
Er wird eine gewaltige Belohnung dafür bekommen wenn es mit der richtigen Absicht und nach dem Vorbild des Propheten Muhammad sas geschiet.

Jihad ad-Daf
Er wird eine gewaltige Belohnung dafür bekommen wenn es mit der richtigen Absicht und nach dem Vorbild des Propheten Muhammad sas geschiet

Das Urteil über den der es unterlässt

Jihad at-Talab:
Er wird nicht dafür bestraft wenn es genügend Muslime gibt die diese Pflicht erfüllen. Doch wenn er nie gekämpft hat fisabililah und auch nie die Absicht dazu hatte dann stirbt er auf einen Zweig von Nifaq (Heuchelei), so wie es in dem hadith in Sahih Muslim lautet. Und wenn einer zum Jihad kommt dann ist es ihm nicht erlaubt zu fliehen ausser es gehört zu einer Taktik oder er schliest sich einem anderen Teil der Armee an

Jihad ad-Daf:
Er ist ein großer Sünder und die Länder, Frauen und Kinder fallen den Kuffar dadurch zur Beute

Das Urteil über den der weit weg vom Schlachtfeld ist

Jihad at-Talab:
Jihad in diesem Fall ist fard Kifayah, wenn er es macht wird er belohnt und es ist mustahab für ihn dort hinzugehen. Fals die Muslime ihn aber brauchen dann wird es für ihn zur persönlichen Pflicht (fardh ayn).

Jihad ad-Daf:
Es ist fardh ayn für diejenigen die nah am Schlachtfeld sind wenn dies aber nicht ausreicht und die Kuffar noch nicht vertreiben wurden dann ist es fardh ayn für diejenigen die weiter weg sind usw bis es zu fardh ayn für alle Muslime auf der Welt wird egal wie weit weg sie wohnen. (heutzutage der Fall)

Die Einladung zum Islam

Jihad at-Talab:
Die Feinde werden zum Islam eingeladen, fals dies vorher nicht schon gemacht wurde. Und auch wenn es vorher schon mal gemacht wurde kann man es wiederholen. Man stellt sie auf die Wahl entweder sie nehmen den Islam an oder sie zahlen die Jizyah oder sie werden bekämpft, sie haben drei Tage lang zeit sich zu entscheiden.

Jihad ad-Daf:
Die Feinde werden nicht zum Islam eingeladen sondern bekämpft weil sie Agressoren sind

Ungleichheit im Kampf

Jihad at-Talab:
Wenn die Feinde doppelt soviel wie die Muslime sind dann ist die Flucht erlaubt

Jihad ad-Daf:
spielt keine Rolle, denn wenn die Männer flüchten sind die muslimischen Frauen und Kinder ungeschützt. Deshalb wird es zur Pflicht zu kämpfen egal wie die Situation ist.


Ist das verlassen des Schlachtfeldes erlaubt?

Jihad at-Talab:
Es ist erlaubt wenn es geschiet um sich einen anderen Teil der Armee anzuschließen oder aus taktischen Gründen.

Jihad ad-Daf:
Es ist erlaubt aber nur in ganz seltenen Ausnahmefällen, aber es ist nicht erlaubt wenn das die erbeutung der Frauen und Kinder durch die Kuffar zur Folge hätte

Ist das zurückweichen erlaubt?

Jihad at-Talab:
Nur wenn die Feinde doppelt soviel (oder noch mehr) sind als die Muslime. Das fliehen vom Schlachtfeld gehört zu den sieben vernichtenden Sünden!

Jihad ad-Daf:

Es ist nicht erlaubt. Das kämpfen ist Pflicht bis alle Feinde aus den islamischen Ländern vertrieben worden sind

Bedingungen:

Jihad at-Talab:
Islam, Reife, Verstand, Freiheit, männliches Geschlecht, keine großen Nachteile wie zb blind, taub usw

Jihad ad-Daf:
Ibn Taymiyyah rahimahullah sagte: Das verpflichtendste nach dem Iman ist das zurückschlagen der Feinde die den Diin und die Dunya gefährden, und dafür gibt es keine Bedingungen.

Das kämpfen der Frau

Jihad at-Talab:
Einer Ansicht nach ist es nicht erlaubt. Und der anderen Ansicht nach erlaubt aber mit Bedingungen: Sie sollte nicht jung sein und es sollte keine Gefahr bestehen das sie gefangen genommen wird, und noch andere Bedingungen. Doch es besteht kein Zweifel das es keine Pflicht für sie ist.

Jihad ad-Daf:
Es ist erlaubt wenn mit ihr auf dem Schlachtfeld ein Mahram ist fals sie, um zum Schlachtfeld zu gelangen, reisen muss. Und es kann sogar zur Pflicht werden wenn es nicht genügend Männer gibt und sie gebraucht wird. Sie braucht nicht die Erlaubnis des Mannes wenn es verpflichtend für sie wird und sie dafür nicht reisen muss.

Erlaubnis der Eltern

Jihad at-Talab:
Die Erlaubnis der Eltern ist erforderlich außer wenn sie Kuffar sind, dann nicht.

Jihad ad-Daf:
Nicht erforderlich. Ausser sie würden sterben fals er gehen würde. (zb sie haben kein Essen und wenn du nicht da wärst würden sie verhungern, etc.)

Erlaubnis des Herscher

Jihad at-Talab:
Es ist mustahab und makruh ohne seine Erlaubnis. Doch nicht haram.

Jihad ad-Daf:
Nicht erforderlich. Eher ein Zeichen von Nifaq

لاَ يَسْتَأْذِنُكَ الَّذِينَ يُؤْمِنُونَ بِاللّهِ وَالْيَوْمِ الآخِرِ أَن يُجَاهِدُواْ بِأَمْوَالِهِمْ وَأَنفُسِهِمْ وَاللّهُ عَلِيمٌ بِالْمُتَّقِينَ

[9:44] Diejenigen, die an Allah und an den Jüngsten Tag glauben, bitten dich nicht um Erlaubnis, nicht mit ihrem Gut und ihrem Blut kämpfen zu müssen, und Allah kennt diejenigen recht wohl, die (Ihn) fürchten.

إِنَّمَا يَسْتَأْذِنُكَ الَّذِينَ لاَ يُؤْمِنُونَ بِاللّهِ وَالْيَوْمِ الآخِرِ وَارْتَابَتْ قُلُوبُهُمْ فَهُمْ فِي رَيْبِهِمْ يَتَرَدَّدُونَ

[9:45] Nur die werden dich um Erlaubnis bitten, (dem Kampf fernzubleiben,) die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben und deren Herzen voller Zweifel sind; und in ihrem Zweifel schwanken sie.


Erlaubnis eines Gelehrten

Jihad at-Talab:
nicht erforderlich

Jihad ad-Daf:
nicht erforderlich

Das sind die wichtigsten Unterschiede zwischen Jihad At-Talab und Jihad Ad-Daf. Und dies alles basiert auf Aussagen von den Gelehrten des Salaf.

Shaykh Husayn ibn Mahmud hafizahullahu te ala

12 Safar 1429

August 24, 2008

Ein kurzer Ausschnitt vom Leben des Mujaahid Ahmad an-Ni’mi al-Qurashi

Posted in Kattūm as-Salafi (1) um 2:20 pm von tibyaan

Ein kurzer Ausschnitt vom Leben des Mujaahid Ahmad an-Ni’mi al-Qurashi Möge Allah mit ihm barmherzig sein

Einer der 19 Helden von den Ghazwatain in New York und Washington…

Dies ist eine kurze Biografie des Mujahid Ahmad an-Nimi wir bitten Allah ihn als Shaheed anzunehmen und uns mit ihm zu versammeln in der höchsten Stufe von al-firdaws.

Sein Name und Abstammung:

Er ist Abu Hashim, Ahmad Ibn ‘Abdillaah an-Ni’mi al-Haashimi al-Qahtaani. Er ist von Quraisch von ahlul-bayt.

Er ist geboren und aufgewachsen in al-Wardatayn in al-Ahyaa’.

Er kommt von einer religiösen Famile die eine edle Abstammung hat. Seine Familie war sehr bekannt und beliebt.

Ahmad – Möge Allah mit ihm barmzerig sein – war leicht braun und hatte eine röte in seiner Haut. Er war hübsch und nett, jeder der ihn kannte respektierte ihn.

Ahmad wuchs mit denselben Sorgen auf wie die anderen Jugendlichen in seinem Alter. Er gehört zu den jungen Leuten auf die die Worte Umars ra treffen: „Der beste von euch in der Jahiliyah ist der beste im Islaam“. und alle Fotos die die Zeitung al-Watan von ihm veröffentlichte stammen aus seiner jahiliyah.

Dann leitete Allah ihn recht so wurde er ein strahlendes Licht in seiner Familie, ein strahlendes Licht in seiner Heimat und ein strahlendes Licht für alle jungen leute von Abhaa (sein Wohnort). Die Shabab (Jugendlichen) von Abhaa besuchten ihn als er anfing zu praktizieren und er war sehr beliebt. Sie wollten ihn immer mitnehmen bei ihren Ausflügen und sie waren überrascht als sie ihn oft fasten sahen. Sie spielten Fußball doch er spielte nie mit.

Er vollzog 1420 H die Hajj und ging nach seiner Pilgerfahrt nach Afghanistaan. Dort war er ein Vorbild für die Shabab in Ibaadah, schweigen, wahrhaftigkeit und benehmen.

Ein Beispiel für seine edlen Character:

Er – Möge Allah mit ihm barmherzig sein- wachte in der mitte der Nacht auf und betete dann bis Fajr. Ein Bruder der mit ihm war erzählte:“ Wallahi! Ich strengte mich an um soviel Ibadaah wie Ahmad zu machen aber ich konnte es nicht schaffen. So sagte ich: Das ist die Gunst von Allah, er gibt sie wem er will“.

Sein letztes Telefongespräch:

Bevor er Shaheed wurde, rufte er einen der Brüder an und sagte zu ihm: Ya Fulaan! Wie lange betest du in der Nacht? Drei Stunden? dieser antwortete Nein. So sagte Ahmad zu ihm: Zwei Stunden? er antwortete:Nein. Ahmad sagte zu ihm: Ya Fulaan! Würdige dich selbst mit Ehre!

Seine Träume:

Der Bruder Abdil-Malik al-Mahri der mit Ahmad in Qandahaar war erzählte: Ich war mit Ahmad im Institut für Shariah und Ahmad betete 4 Stunden lang in der Nacht dann schlief er eine kurze Zeit. Dann wachte er auf und sagte: Ich hatte einen Traum, ich näherte mich einem Palast und ich sah den Propheten sas der zu mir sagte: Ya Ahmad, empfange die frohe Botschaft von al-Jannah!

Tatsächlich sah er den Propheten sas laufend in seinen Träumen, so das er traurig war wenn er ihn sas für eine zeitlang nicht sah.

Er hatte eine wundervolle Stimme, wenn er Quran rezitierte und der Bruder Dhabbaah al-Qandahari erzählte: Er (Ahmad) leitete uns eines Nachts im Isha während wir an der Front waren, und er konnte es nicht verhindern das er dabei weinte. Und bei Allah, wir sehnten uns immer nach dem nächsten Gebet in dem uns Ahmad führte.

Und er hielt immer seine wöchentlichen Sitzungen welche von Asr bis Maghrib dauerten und dies war jeden Freitag, er ratete den Brüdern immer daran teilzunehmen.

Und wenn manche Brüder ihre Gebete in Afghanistaan verkürzten so missbilligte er das und sagte ihnen: Ihr seit Muhajirin und das ist euer Land und der Muhajir verkürzt sein Gebet nicht.

Und er war keiner der viel redete. Er war bekannt für sein schweigen, so dass die Brüder anasheed singen und er dabei ruhig war. Ich erinnere mich als die Brüder auf einer sehr langen Reise waren, und sie waren sehr erschöpft bis zu dem Punkt das einige Brüder zusammenbrachen. So sagten sie zu Ahmad er solle anasheed singen für sie -und er hatte eine wundervolle Stimme- so sang er ein Gedicht.

Sie gewannen dadurch wieder an Kraft und setzten die Reise fort.

Ein Ereigniss was ihm auf seinen Weg nach Amerika passierte:

Eines Tages, waschte er seine Kleidung und er entdeckte seinen Pass der in der nassen Kleidung drin war so dass der Pass beschädigt wurde fast schon zerfallen. Dies würde bedeuten das er nicht reisen konnte. Er versuchte eine Lösung zu finden, und die Brüder versuchten den Pass wieder herzurichten doch sah der Pass trotzdem sehr ungewöhnlich aus. Ungeachtet dessen begab er sich trotzdem auf die Reise, und an jedem Flughafen kontrollierten sie ihn und sahen sich den Pass an doch er schaffte es bis nach Amerika. Denn Allah machte sie blind.

Er liebte es Fajr hinter dem edlen Shaykh Ahmad al-Hawaashi zu beten, und der Shaykh war dafür bekannt das er das Gebet lang macht so dass sie über eine Stunde lang Fajr beteten. Ahmads Haus aber war 2,5 Kilometer weit entfernt von der Masjid in der der Shaykh vorbetete, so ging er eine Stunde vor Fajr los um es dort pünktlich zu beten.

Eine Prüfung:

Als Ahmad auf dem Weg nach Amerika war landete er in Dubai. Er war sehr schön und hatte seinen Bart rasiert wegen der Reise nach Amerika er ging dann in ein Hotel. Dort wurde er dann von einigen Prostituierten belästigt so sagte er zu ihnen: Wir haben andere als euch an einem anderen Ort (er meint die Hoor al-’Ayn in Jannah), das ärgerte sie und sie versuchten ihn zu verführen. Als er eines tages in sein Hotel zurückging nahm er die Treppe da der Fahrstuhl defekt war. Auf seinem Weg ins Zimmer begegnete ihm eine Prostituierte die fast nackt war, er rann schnell weg in sein Zimmer nahm seine Sachen und verließ das Hotel.

Möge Allah mit ihm barmherzig sein!

Das bewachen und beschützen:

Er war sehr eifrig und vertieft im Ribat (bewachen der grenzen) und er war in einer Gruppe von Brüdern die diese Aufgabe erfüllten darunter Waa’el und Waleed (ash-Shehri die auch an den Angriffen teilnahmen)

Diese Gruppe bewachte den Flughafen von Qandahaar und die anderen jugendlichen Mujahideen verbrachten die Zeit mit singen von anasheed. Aber Ahmads Gruppe verbrachte die Zeit in dem sie was anderes taten. Sie nahmen sich ein Buch und liesten darin so dass die Brüder dieser Gruppe den Namen al-Mutaawa’ah’ (die hingebungsvollen und Gottesfürchtigen) gaben aufgrund ihrer ernsthaftigkeit in der Anbetung.

Und alles Lob gebührt Allah, dem Herrn der Welten.

August 23, 2008

Widerlegung der Shubuhat der Madkhalia & Munafiqin 2/4

Posted in At-Tibyaan (7) um 1:36 pm von tibyaan

Dies ist der zweite Teil aus der Reihe „Widerlegung der Shubuhat der Madkhalia & Munafiqin“


Es kann keinen Jihad geben ohne einen legitimen Herrscher der die Mujahideen anführt…

Die Antwort darauf lautet:

Wir sagen die Anwesenheit eines Herrschers ist keine Bedingung weder für den jihaad at-talaab (offensiver jihad) noch für den jihaad ad-Daf (deffensiver Jihad). Die Abwesenheit eines Herrschers ist kein Grund vom Jihad fernzubleiben.

Es ist kein einziger Gelehrter der Salaf bekannt der dies als Bedingung ansah, in dem Sinne das es den Jihaad annuliert. Doch sagten sie es sei von der maslaha, was bedeutet das der jihad unter einem Kommandeur stattfindet. Aber die abwesenheit macht den Jihad nicht ungültig!

Aber wir wissen das einige Gelehrte der Ansicht waren das es haram ist den Kampf zu beginnen ohne die Erlaubnis des Herrschers. Doch in unserer heutigen Situation, gilt dies nicht da wir gar keinen legitimen Herscher haben! (1)
Bevor wir zum Thema kommen müssen wir einen anderen Punkt erklären. Wenn sich einige Muslime entscheiden zum Kampf rauszugehen ohne die Erlaubnis des Führer, was sagen die Gelehrten darüber? (2)

Al-Qurtubi sagt:

Eine Gruppe von Gelehrten erlaubt den Zweikampf mit dem Feind auch ohne die Erlaubnis des Imam und sie machten dies nicht zur Bedingung. Dies ist auch die Meinung von Imam Malik. Malilk wurde gefragt über einen Mann der zwischen den zwei Truppen (zwischen den Muslimen und ihren Feinden) steht und die Feinde fragt. Wer will mit mir kämpfen? Malik sagte dazu: Es hängt von seiner Absicht ab, wenn er damit Allahs wohlgefallen sucht dann hoffe ich das daran nichts falsches ist! Die Leute taten dies davor schon. Imam Shafi sagte: Es ist nichts falsches daran ein Duell zu kämpfen!
Ibn al-Mundhir sagte: Einen Zweikampf mit der Erlaubnis des Imam zu kämpfen ist gut, aber es ist keine Sünde dies ohne die Erlaubnis des Imam zu machen! Es ist auch nicht makruh, denn ich kenne keine Überlieferung die dies verbietet! [„Jami li Ahkam al-Quran“, 4/249, Muassasa ar-Risala]

Ist die Anwesenheit des Imam eine Bedingung für Jihad?

Die Gelehrten des Shafii Mazhab sagen das es Makruh ist ohne seine Erlaubnis, und es ist vom offensiven Jihad die Rede nicht vom deffensiven.

Imam Nawawi sagt:

Das Kämpfen ohne die Erlaubnis des Imam oder seines Stellvertreter ist makruh.

[„Minhaj at-Talibin“, Kitab as-Siyar, s.: 519]

Denn die Stelllung des Imam sollte respektiert werden denn er ist wissender im Jihad als andere. Aber es ist nicht haram, denn man setzt nur sich selbst der Gefahr aus und dies ist erlaubt im Jihad.

Es sollte aber- wie al-Adhrai sagte- auf die freiwilligen Kämpfer begrenzt sein. Für die professionelle Armee (Die ein Gehalt dafür bekommen) ist dies nicht erlaubt weil sie in einer Taktik einbezogen sind und den Islam verteidigen und der Imam sie befehligt.

al-Balqini zählt folgende Punkte auf in denen es keine Erlaubnis braucht:

Erstens: Wenn das fragen nach Erlaubnis einen Nachteil für den Kampf bedeuten würde.

Zweitens: Wenn der Imam den Jihad vernachlässigt und er und seine Soldaten mit der Dunya beschäftigt sind. So wie es heutzutage geschiet.

Drittens: Wenn es zur Gewohnheit wird das die Erlaubnis nicht erteilt wird.

[„Mughni al-Muhtaj“, 4/220]

Jalal ad-Din al-Mahalli (verstorben: 864 hijra/1459 ) sagt in seinem Buch “Kanz ar-Raghibin Sharh Minhaj at-Talibin” (es ist ein Kommentar zu “Minhaj at-Talibin”):

„Das Kämpfen ohne die Erlaubnis des Imam oder seines Stellvertreters ist makruh“ weil der Führer besser weiß was nutzvoller ist.

Ein anderer shafi’i gelehrter Ahmad bin Ibrahim bin Muhammad Abu Zakariyya ad-Dimashqi, bekannt als Ibn Nuhhas sagt in seinem bekannten Buch:
“Jihad ohne die Erlaubnis des Imam oder seines Stellvertreters ist makruh, aber nicht haram“.
[„Mashari al-Ashwaq ila Masari al-Ushaq“, 315]

Ein anderer maliki gelehrter Muhammad bin Ja’far al-Kattani sagt:

Die Fuqaha und Ulama sagen: Wenn die Feinde die Muslime angreifen oder ihre Armeen an der Grenze der Muslime versammeln und angreifen wollen, dann wird der Jihad fard ul-ayn auf die Einwohner und ihrem Führer. Es ist dann Pflicht für jeden alten und jungen Mann, für jeden freien und Sklaven selbst für die Frauen wenn sie fähig sind zu kämpfen. Und das kämpfen gegen die Feinde sollte nicht verzögert werden durch das beraten mit dem Imam oder das einholen seiner Erlaubnis, besonders wenn der Imam weiter weg ist [an-Nasiha, s: 77]

Ibn Qudamah al-Hanbali sagt:

Wenn die Feinde angreifen dann wird der jihad fard a-ayn und es ist die pflicht für jeden keiner darf davon ablassen.[„al-Mughni“, 9/174]

Ibn Qudamah sagt weiter:

Abwesenheit von einem Imam darf den Jihad nicht hinauszögern, denn wenn er hinausgezögert wird geht der Vorteil verloren. Wenn sie die Beute dann zusammentragen sollen sie es entsprechend der Shariah aufteilen [„al-Mughni“, 9/174]

Ibn Muflih sagte:

“Al-Qadi wurde gefragt: Ist es erlaubt bughat (Aufrührer,Unheilstifter) auch ohne einen Imam zu bekämpfen? Er sagte: Ja, denn es ist erlaubt für den Imam diese Leute zu bekämpfen, und dies bleibt bestehen selbst wenn kein Imam da ist [„al-Furu'“, 6/154]

Es ist also erlaubt Muslime die Unheil im islamischen Land stiften auch ohne die Erlaubnis des Herrscher zu bekämpfen, dann ist es noch viel dringender Kuffar die in das Land eingedrungen sind zu bekämpfen, selbst wenn die Muslime keine islamische regierung haben.

Imam Ahmad rahimahullah sagte:

Wenn sie angst um sich selber und um ihre Kinder haben, dann ist nichts falsches daran zu kämpfen, noch bevor sie die Erlaubnis des Herscher haben. Aber sie sollten nicht ohne die Erlaubnis des Herscher kämpfen wenn sie nicht um sich selbst fürchten [„Masail Imam Ahmad“, überliefert von seinem Sohn Abdullah, (286)]

Ibn Taymiyya – rahimahullah – sagte:

Das kämpfen um die heiligtümer des Diin zu beschützen ist eine Pflicht laut Konsens aller Gelehrten. Es gibt nichts wichtigeres nach dem Iman als die Feinde -die dem Diin und dem weltlichen Leben schaden- zu bekämpfen, und dafür gibt es keinerlei Bedingung. Sie sollten es verteidigen so lange sie können [„Fatawa al-Misriyya“, 4/508]

Ein anderer großer Gelehrter Imam Ibn Hazm al-Andalusi – rahimahullah – sagte:

يَا أَيُّهَا الَّذِينَ آمَنُواْ قَاتِلُواْ الَّذِينَ يَلُونَكُم مِّنَ الْكُفَّارِ وَلْيَجِدُواْ فِيكُمْ غِلْظَةً وَاعْلَمُواْ أَنَّ اللّهَ مَعَ الْمُتَّقِينَ

[9:123]  O ihr, die ihr glaubt, kämpft gegen jene, die euch nahe sind unter den Ungläubigen, und lasset sie euch hart vorfinden; und wisset, daß Allah mit den Gottesfürchtigen ist.

Und Allah machte die Erlaubnis des Imam zu keiner Bedingung und wenn der Imam es verbietet gegen die feinde zu kämpfen, so wird der ungehorsam ihm gegenüber verpflichtend, die Leute sollten ihm nicht zuhören und gehorchen, denn er befiehlt eine ungehorsamkeit (gegenüber Allah).

Und Allah sagt:

فَقَاتِلْ فِي سَبِيلِ اللّهِ لاَ تُكَلَّفُ إِلاَّ نَفْسَ
[4:84]  Kämpfe darum für Allahs Sache – du wirst für keinen verantwortlich gemacht außer für dich selbst

Diese Aussage bedeutet das jedem Muslim und jeder Seele der Jihad verordnet ist, selbst wenn er ganz allein kämpfen muss! [„al-Muhalla bil-Asar“, 7/351 (issue: 964), Idara at-Tiba’a al-Muniriyya, Kairo 1352 (1933), Tahqiq: Ahmad Muhammad Shakir]

Ein anderer großer Gelehrte Imam al-Mawardi al-Shafi’i sagte:

Der Jihad der fard al-kifaya ist sollte von einem Imam geführt werden, doch für den jihad der fard al-ayn ist, ist dies keine Bedingung. [„al-Iqna‘ „, p: 175]

Und Imam Abd ar-Rahman bin hasan rahimahullah sagte in seiner Widerlegung gegen Ibn Nadhan:

Wo ist der beweis dafür das der jihad nicht wajib ist ohne einen Imam? Dies ist falsch und ein abweichen vom Weg der Gläubigen.

Es gibt reichllich Beweise im Quran der Sunnah und den Überlieferungen das gegen dieses Argument spricht. Es wäre selbst einem dummen Menschen klar allein wenn er die Geschichte von Abu Basir liest: Als er als Flüchtling zum Gesandten sas kam verlangten die Quraisch ihn zurück,, denn dies war eine bedingung vom Vertrag Hudaybiyya. Er tötete die muschrikin die ihn zurückholen wollten und flüchtete zur Küste. Dort griff er dann die Karawanen der Quraisch die von Shaam kamen an, er nahm von ihnen und tötete sie und dies tat er alles ohne den Propheten sas denn er sas hatte einen Friedensvertrag.(Diese Geschichte ist sehr lang) sagte also der Prophet sas zu ihm: Du hast einen fehler gemacht denn du hast keinen Imam mit dir? Nein sagte er nicht!

Der Shaykh Abd Allah al-Ghunaymaan wurde gefragt:

Ist es eine Bedingung vom offensiven oder deffensiven Jihad das ein Führer da ist? Imaam ‘Abd al-Rahmaan ibn Hasan erwähnte das dies keine Bedingung sei, kennst du irgendeinen Gelehrten der diese bedingung stellt?

Er antwortete:

Alhamdulillah

Es ist keine Bedingung das ein Führer da ist weder für den deffensiven Jihad noch für den offensiven. Im Hinblick auf den deffensiven jihad ist dies sehr klar, denn wenn die Feinde das Land angreifen wird es für jeden verpflichtend dies zu verteidigen. Dies wurde von den Fuqaha erwähnt denn dies ist eine persönliche Pflicht, die Aufgabe des Führer ist die Organisation. Wenn ein Führer da ist,  dann ist das schön und gut, wenn kein Führer da ist, sind die Muslime trotzdem gezwungen zu kämpfen.

(Shaykh ‘Abd-Allaah al-Ghunaymaan,Q&A)

(1) Da heutzutage alle herrscher Tawagheet sind kann man sie nicht als legitime Herscher sehen, wer das Gegenteil behauptet der soll uns zeigen welches Staatsoberhaupt denn unser Füher im Jihad sein soll? Husni Mubarak? der Firaun von Misr?! oder der Taghut abdullah in saudiyah?!

(2)hier sei nochmals ausdrücklich betont wir reden hier von einem legitimischen islamischen Herscher der die Gesetze Allahs anwendet so wie es der Fall war zu der Zeit in der die Gelehrten ihre Aussage machten, die wir jetzt zitieren.

August 22, 2008

Widerlegung der Shubuhat der Madkhalia & Munafiqin 1/4

Posted in At-Tibyaan (7) um 10:27 pm von tibyaan

Widerlegung der Shubuhat der Madkhalia & Munafiqin

Die Madkhalia und Munafiqin bringen hauptsächlich vier Scheinargumente gegen den heutigen Jihaad vor diese sind folgende:

1.Es ist nicht erlaubt mit Sündern oder Leuten der Bidah zu kämpfen. Es ist haram und Allah wird solchen nie den Sieg geben

2.Es kann keinen Jihaad geben ohne einen anerkannten Führer

3.Wenn der Jihaad fitnah verursacht dann muss man ihn stoppen um Fitnah zu vermeiden

4. Wir sind zu schwach den die Kuffar übertreffen uns in Stärke

In dieser Reihe werden wir uns mit diesen Shubuhat (Scheinargumenten) befassen und sie widerlegen und damit aufzeigen das dies kein Argument noch ein Hinderniss gegen den Jihaad ist.

Zu der ersten Shubha ist folgendes zu sagen:

Es ist nicht erlaubt mit Sündern oder Leuten der Bidah zu kämpfen. Es ist haram und Allah wird solchen nie den Sieg geben…

Wir sagen dazu, es ist unmöglich frei von Sünden zu sein und wir wissen das alles was uns passiert nur aufgrund unserer Sünden geschieht.

Ibn Taymiyya – rahimahullah – sagte:

Diejenigen die die Feinde bekämpfen machen die größte Form des Jihaad…. selbst wenn unter ihnen Unmoral, Korruption und falsche Absichten stehen, wie zb das kämpfen um die Macht zu haben. Wenn der Schaden beim verlassen des Jihaad größer ist als der Schaden auf diese Weise zu kämpfen(trotz unmoral,korruption usw) dann wird es verpflichtend den größeren Schaden zu beseitigen. Dies gehört zu den Usul des Islaam welche man beachten muss.
Verständlich ausgedrückt es ist besser an der Seite mit Sündern die aber Muslime sind zu kämpfen als das man den Jihaad verlässt und die Kuffar asliyun uns beherrschen denn dies ist ein weitaus größeres Übel als das kämpfen mit Sündern.

dann sagt er weiter:
Deshalb ist es von den Usul der Ahlu Sunnah wal jamah mit sündigen Muslimen zu kämpfen und Allah hilft diesem Diin manchmal auch durch schlechte Leute. Wenn das kämpfen nicht zustande kommt ausser durch verdorbene Führer und Soldaten dann haben wir zwei Situationen: Das wir nicht mit den sündigen Muslimen kämpfen dies würde dann bedeuten das wir von den anderen beherrscht werden und dies wäre ein großer Schaden für den Diin und für das weltliche Leben, oder mit einem verdorbenen Führer zu kämpfen dies würde bedeuten das wir das schlimmere Übel verhindert hätten… Und die meisten Kämpfe die nachden rechtgeleiteten Kalifen stattfanden waren von dieser Art.[„Majmu al-Fatawa“, 28/506-507]

Dann sagen die Leute: in Ordnung! Aber Bidah ist nicht wie jede andere Sünde es ist schlimmer und die Salaf haben uns gewarnt mit diesen Leuten freundschaft zu pflegen sein und ihre Hilfe im Jihaad zu suchen…

Und dann zitieren sie einige Salaf:

Ali ibn Bakaar sagte:

Ibn Awm schickte mir etwas Geld und ich gab es fisabililah aus und er sagte: Gib keinem Qadari etwas! und ich glaube das er noch sagte „Kämpfe nicht mti einem Qadari Seite an Seite denn du wirst keinen Sieg erlangen [Ibn Abi ‚Asim, „as-Sunnah“, s.88]

‘Umar bin ‘Abd al-’Aziz sagte:

Kämpfe nicht zusammen mit einem Qadari, denn du wirst wegen ihm kein Sieg erlangen [Ibn Batta, „al-Ibaana“, num: 1848]

Es wurden ähnliche Worte von Imam Ahmad über die Jahmiyyah überliefert [Ibn Muflih, „al-Adab ash-Shari’yya“, 1/256]

Wir sagen dann: Das ist keine Widerlegung gegen uns, weil:

1. Diese Zitate sprechen nicht über das Thema über was wir reden. Denn dies ist kein Beweis das man nicht die Hilfe von Mubtadia annehmen kann, es ist ein Beweis dafür das Sekten wie Qadariyyah und Jahmiyya keine Muslime sind nach der Ansicht der früheren Gelehrten wie ‘Abbas, Mujahid, Ibn ‘Umar, ‘Umar bin ‘Abd al-’Aziz, Malik bin Anas, Sufyan as-Sawri, ‘Abdullah bin Mubarak, Ahmad bin Hanbal und andere denn sie sahen die Qadariyya als Kuffar.

“Abu Suhayl bin Malik sagte. Eines tages begleitete ich Umar ibn Abd al-Aziz und er fragte mich: Was ist deine Meinung über die qadariyya? Ich sagte: Ich denke das wir sie zur Reue aufrufen müssen wenn sie bereuen ist das gut, wenn nicht dann sollten wir sie enthaupten. Umar sagte: Das ist auch meine Meinung! Die Überlieferer Maan und Qutayba sagten: Malik sagte: Dies ist auch meine Meinung! [„al-Ibaana“, 2/233 (1834), Dar ar-Raya, Riyad, 1410]

2. Alles was die Salaf über das Hilfe suchen von Ahlul Bidah sagten muss man auf den al-jihad al-talab(offensiver Jihad) anwenden, wenn der Krieg von uns begonnen wird und nicht wenn der Jihaad sowieso zur persönlichen Pflicht eines jeden Muslim wird ob Frau, älterer Mann oder Kind das fähig ist zu kämpfen.

3. Die Gelehrten haben es erlaubt Hilfe von den ahlul bidah zu suchen und es gibt in der Geschichte dazu viele Beispiele.

Imam Muhammad bin al-Hasan al-Shaybani – rahimahullah – sagte:

Es ist kein Problem für rechtschaffene Muslime an der Seite der Khawarij gegen die Mushrikin zu kämpfen…

Und Shams al-’Aimma Imam as-Sarakhsi erklärt dies mit folgenden Worten:

Denn sie kämpfen jetzt um den Kufr abzuwehren und den Islaam zu erhöhen und dieser Kampf ist verpflichtend, es macht das Wort Allahs als höchstes.[„Sharh Siyar al-Kabir“, 4/ nummer: 2970]

Und es ist überliefert dass Ali ra zu den Khawarij sagte:

Wir werden euch nicht hindern an dem was ihr im Jihaad verdient habt.

Imam as-Sarakhsi erklärt dies folgerndermaßen:

Dies beweist dass wenn die khawarij gegen die kuffar unter der Flagge der rechtschaffenen Muslime kämpfen ihnen auch ein Teil der Beute zusteht genau wie den anderen denn sie sind ja muslime [„al-Mabsut“, 10/125-126]

Shaikhul-Islam Ibn Taimiyya sagte:

Wenn das erfüllen einer Pflicht wie zb Erziehung, Jihaad und andere Pflichten neben diesen, nur durch die Hilfe der ahlul bidah möglich ist und der schaden geringer ist als der schaden der käme fals man diese Pflichten aufgibt, so ist das erfüllen dieser Pflichten besser – selbst wenn es einen schaden beinhaltet- als das Gegenteil.[„Majmu al-Fatawa“, 28/212]

Und wir wissen aus der Geschichte als die Fatimiden in Ägypten herrschten und sie waren laut allen muslimischen Gelehretn Kuffar. Dass als Abu Yazid gegen die Banu Ubaydullah rebellierte, alle sunnitischen Gelehrten ihn dabei unterstützten, obwohl er ein Khariji war.

az-Zahabi schrieb dazu:

“Abu Ishaq al-Faqih schließte sich Abu Yazid in seinem Aufstand an und er pflegte zu sagen: “ Sie sind von ahl al-qiblah, aber diese (fatimiden) sind nicht von ahl al-qiblah, sondern eher von Banu Aduwullah (Söhne der feinde Allahs). Wenn wir sie besiegen, werden wir aber Abu Yazid nicht folgen, denn er ist ein Khariji [„Siyar Alam an-Nubala“, 15/155]

Das sind einige Beweise dafür das es erlaubt ist mit Sündern die aber noch Muslime sind und Leuten der Bidah gegen die Kuffar zu kämpfen, diest ist zwar ein Übel und auch nicht gut doch wehrt dies denn noch viel größeren Schaden ab.

Sind die Taliban von Ahlu Sunnah?

Posted in Abū Mus’ab as-Sūrī (1) um 5:36 pm von tibyaan

Sind die Taliban von Ahlu Sunnah?

Afghānistān wat-Tālibān wa Ma’rikah al-Islām al-Yawm

Mujāhid Shaykh Abū Mus’ab ‘Umar ‘Abdul-Hakīm as-Sūrī

Einleitung:

Wir sehn das die Mujahidin heutzutage von allen Seiten angegriffen werden, vom äußeren Feind den Kuffar und dann noch von den Inneren wie die Murjia und Takfiriyyun. Dieses Schreiben vom Shaykh Abu Musab as-Suri Möge Allah ihn beschützen ist eine Entlastung der Taliban von den falschen Anschuldigungen. Er widerlegt die falschen Behauptungen indem er die Taliban selbst zu Wort kommen lässt und dies ist die richtige Methode. Denn es ist nicht richtig ein Urteil abzugeben basierend auf Informaionen aus nicht authentischen Quellen, Vermutungen, hören und sagen…u.ä.

Alles Lob gebührt Allah. Und Frieden und Segen auf den letzten Gesandten, seinen Gefährten und seiner Familie.

Ammā Ba’d:

Diejenigen die Krankheit im Herz haben die Munafiqin haben angefangen den Amīr al-Mu’minīn al-Mullā Muhammad ‘Umar und die Taliban mit schlechten Namen zu nennen. Alldiese Anschuldigungen gegenüber den Taliban fallen unter folgende 5 Punkte:

1) Qubūriyyah
2) Irjā’ in Takfīr
3) Sūfiyyah und Deobandiyyah
4) Ta’assub und Taqlīd
5) Beitritt zu den UN

Wenn diese Leute die den Amīr al-Mu’minīn als Murji bezeichnen etwas nachgeforscht hätten bevor sie reden dann wäre das Thema schon erledigt. Aber Shaytan flüsterte ihnen ein, die Menschen zu täuschen, und über die Angelegenheiten der muslimischen Ummah zu sprechen ohne das geringste Wissen darüber zu haben.Der Prophet sas sagte,

كفى بالمرء إثما أن يحدث بكل ما سمع

Es reicht einem an Sünde wenn er nur alles weitererzählt was er gehört hat

Was ist dann erst mit denen die den Amir ul Muminin als Murji bezeichnen, nur aufgrund von hören und sagen, und diese Angelegenheit nicht mal untersucht haben, oder vertraunswürdige Leute gefragt haben die mit dem Amir ul Muminin sind!? Und warum mischen sich diese Leute dann in den Angelegenheiten der Ummah ein? es gibt ein Hadith:

Es werden Zeiten kommen in denen der vertraunswürdige als Lügner erklärt wird, und der Lügner als vertrauenswürdig. Der ehrliche wird als unehrlich gesehn und der unerhliche als ehrlich. Und der Ruwaybidhah wird in diesen Zeiten sprechen

Es wurde gefragt: Was ist Ruwaydbidhah ya Rasulullah??

Er saw antwortete: Ein bedeutungsloser Mann der über die Angelegenheiten der Leute sprechen wird.

In einer anderen Überlieferung. Ein Fuwaysiq (ein Sünder und rebellische Person) der über die Angelegenheiten der leute spricht.

Und genau das ist der Fall mit diesen Leuten- bedeutungslose Fuwaysiqah.

Deshalb ist es notwendig diese Dinge zu klären, mit authentischem Wissen darüber.

Bevor ich mit den fünf Punkten anfange erinnere ich an die Aussagen unserer Ulama darüber:

a) Shaykh Yūsuf al-‘Uyayrī (ra) sagte, “ Ein Sache will ichl in diesem Buch noch klarstellen: Wir behaupten nicht die Taliban ist eine reine Salafiyya Bewegung, und wer dies sagt der liegt falsch. Doch sagen wir auch nicht die Taliban wären Qubūriyyah die in shirk akbar gefallen sind. Stattdessen sagen wir – Unter den Taliban gibt es Salafis, und auch welche die den Sufis zugeneigt sind. Das ist was wir von ihnen wissen, und wir sagen dies nur um Klahrheit zu schaffen.

b) Der Shaykh sagt weiter:“ Weil wir sehn Leute die verwirrt in diesem Thema sind, und sie sagen die Taliban sind Deobandiyyah, und dabei denken sie die Deobandiyyah habe eine eigene Aqida. Deobandiyyah ist keine neue Aqida sondern vielmehr eine Schule die in Indien gegründet wurde, und sie benannte sich nach der Stadt Deoband, in welcher es vor ungefähr 200 Jahren gegründet wurde. Diese Schule basiert auf den Hanafi Mathhab…

Die Deobandiyya ist eine Universität keine neue Aqida an sich. Wie beispielsweise die Azhar in Ägypten. Azhar ist eine Universität welche in Ägypten gegründet wurde und viele Zweige hat. Nicht jeder Absolvent von Azhar ist Shafii im Mathhab, und Aschari in Aqidah. Es gibt Absolventen von der Azhar die Salafi sind und auch Ulama von Ahl al-Hadith. Das ist genau der Fall in der Schule von Deoband. Doch die Schule in Deoband ist sicherlich vom Gründer und seiner Aqida beeinflusst…

Was sehr wichtig ist und was man beachten muss beim Hukm bezüglich der Taliban. Denn die meisetn Taliban sind keine Schüler an der Universität in Deoband gewesen sondern an der Haqqani Universität in Peshawar, ein anderer großer Teil hat an der islamischen Universität in Karachi gelernt und den größten Einfluss auf diese Schule in Karachi hat der edle Shaykh Nithām ad-Dīn Shāmzai (ra) der zum Vorstand an der Schule zählt.

So ist es nicht gerecht die Taliban verwantwortlich zu machen für die Fehler der Deobandiyyah, denn die Fehler der Deobandiyyah sidn nicht die Fehler der Taliban. Denn das Hukm bezüglich der Taliban basiert auf Individuen, und das Hukm auf Individuen ist speziell und unterscheidet sich vom allgemeinen Hukm bezüglich einer Schule. Wie ist es möglich das man mit etwas allgemeinen [A’amm] auf etwas ganz spezielles[Akhass] urteilt?
Ungeachtet dessen das die meisten von diesen Individuen gar nicht von dieser Schule kommen! Wenn jetzt einer sagt die Deobandiyyah sind Hindus basierend auf dem allgemeinen Urteil da die Schule ja in Indien gegründet wurde so ist dieses Urteil nicht korrekt. Und deshalb sagen wir es gibt keinerlei Verbindung zwischen der Aqidah der Deobandi-schule und der Taliban-bewegung.
Denn um dies zu sagen müsste man beweisen das alle Taliban an der Deoband-Schule gelernt und diese abgeschlossen haben. Und danach müsste man dann auf die Taliban schauen glauben sie an das was sie dort gelernt haben und handeln sie danach denn es kann sein das jemand was gelernt hat aber er es nicht annimmt und es gar nicht zu seiner Aqidah gehört.
Bei alldiesen Schule und Universitäten auf der Welt- so können wir nicht auf den einzelnen urteilen und sagen er glaubt an das und das.. oder er glaubt nicht an das und das… aufgrund der Schule zu der er geht.

Ich habe mit einigen älteren und hochen Leuten der Taliban geredet und erkannt das sie ein korrektes Verständnis in Themen wie Walah wal Barah oder Hakimiyyah haben.

Und ich glaube das dies mit der Zeit klar zu erkennen sein wird. Diese Regierungen der Murtadun sehen die Taliban als schlecht wie es vorkurzem sichtbar wurde als die Botschafter der Taliban von Saudi Arabien vertrieben und eingesperrt wurden.

Nach dieser wichtigen Einführung beginnen wir jetzt mit den Anschuldigungen inshallah.

1) Was ist die Haltung der Taliben bezüglich Qubūriyyah?

Said Moulvi Jalāl ad-Dīn Shīnwārī Sayab(1), Wir erziehen und klären die Leute darüber auf das (errichten von Statuen und hohen Gräbern) es nicht erlaubt ist, und das es zum Widerspruch der Shariah steht, und das es nicht zum Islaam gehört. Der Amir ul-Muminin ist streng dagegen, doch trotzdem alles mit Ruhe und Hikmah. Ich persönlich habe ein Grab zerstört das die Leute angebetet haben das in der Nähe des Ministerium war.

Der Gouvernor von Kabul sagte: Unser Manhaj bezüglich der Gräber ist derselbe der Ahlu sunnah. Und die Taliban bekämpfen diese Sache mit aller Härte.

Der Beauftragte des Ministeriums des gebieten des Guten und verbieten des Schlechten sagt: Das afghanische Volk lebte viele Jahre unter der Herrschaft der Kommunisten, wo sich diese Praxis ausbreitete- und jetzt bekämpfen wir dies so gut wir können. Wir erklären den Leuten die Ansicht der Ahlu Sunnah in bezug auf das besuchen der Gräber, und verbieten dabei alles was gegen die Methode der Ahlu Sunnah spricht. Wir benötigen mehr Bücher darüber um es unter die Leute zu verteilen um sie in dieser Sache aufzuklären wenn es also möglich ist dann helft uns dabei.

Al-Mullā Muhammad Hasan(2) sagte, “ Es waren viele Arten von Shirk und Bidah hier verbreitet. Dann kamen wir und haben all diese Praktiken verboten und die Leute darüber aufgeklärt denn die meisten von ihnen sind unwissend. Wir verbieten weiterhin jede art von Shirk wie das verbreitete opfern an den Gräbern und das ersuchen von Segen von den Gräbern. Wir erklärten ihnen das es ein totaler Widerspruch zu Sharia ist und seitdem hat dies sehr stark abgenommen.

Der Shaheed Shaykh, Yūsuf al-‘Uyayrī (ra) bemerkte dazu,“ Die Taliban können nicht für die Taten der Menschen verantwortlich gemacht werden, genauso wie auch die anderen Länder in denen es Shirk praktiken gibt, solange die Regierungen derjeweilligen Länder diesen Shirk nicht unterstützen, dazu aufrufen oder ihn nicht verbieten. Die jeweillige Regierung kann nicht des Kufr bezichtigt werden solang sie nicht diesen Shirk unterstützen, dazu aufrufen oder ihn nicht verbieten,dulden usw. Doch wir sahen das die Taliban genau das Gegenteil von dem taten was wir grad aufzählten.

2) Sind die Taliban Murjiah?

Muftī Nithām ad-Dīn Shāmzai wurde gefragt, “ Was ist die Ansicht der Taliban bezüglich Iman? Er antwortete,“ Es ist die selbe Ansicht wie von Abu Hanifah, welche er in at-Tahawiyyah deffinierte und welches wir auch zum Unterrichten verwenden.

Glauben die Taliban nun daran das es Taten gibt die kufr akbar sind?(was ja im widerspruch dazu stehn würde wenn man sagt sie seien murjiah)
Der Vorstand der Ulama von Afghanistan sagte am 3/8/1420, “ Wir haben gesehn das selbst wenn wir Usamah ausliefern das Amerika trotzdem will das der Hijab von den Frauen entfernt wird, das die Hudud und Qisas auser Kraft gesetzt werden.. und solche Sachen…und sie wollen die göttlichen Gesetze beseitigen. Sie wollen eine reine Hukūmah Kufriyyah, in denen menschengemachte Gesetze zur Anwendung kommen, und das ist was sie wünschen… Und deshalb sage ich, und ich betone dies, das dass ausliefern von Usamah ibn Ladin zum Widerspruch der Sharia steht, selbst wenn dies nur politisch ist, es ist nicht erlaubt, und tut dies nicht, denn diese Tat bedeutet Krieg gegen Allah, kufr akbar“. al-Ayn

3) Sind die Taliban Sufiyyah und Deobandiyyah?

Said Muftī Nithām ad-Dīn Shāmzai(3) sagte: “ Die Sufiyyah haben einige Sachen die korrekt sind und die der Prophet saw gemocht hat wie rechtschaffenheit und Zuhd (enthaltung von Dunya). Aber das was ibn Arabi und andere unter ihnen glaubten wie Wahdat al-Wujud(Inkarnation) und das was sie Tasawwuf nennen- So sind die Taliban klar gegen diese Sachen und verabscheuen dies.

Said Moulvi Jalāl ad-Dīn Shīnwārī Sayab,“ Wir loben nicht den Sufismus und wenn wir von einer Person wissen das sie ein „murid“ (ein folger von einer Tariqa) ist dann bekommt dieser von uns keinerlei Autorität und wird von jeder Arbeit für die Regierung ausgeschlossen. Es gab in Kabul zwei Männer die sehr alt waren so dass sie nicht mehr gehen konnten sie gehörten zu der Naqshabandiyyah. Hunderte von Leute gingen zu ihnen. Als der Amir ul-Muminin Muhammad Umar davon erfuhr, lies er beide einsperren und sie verbrachten einige Zeit im Gefängnis danach kamen sie frei und er warnte sie danach das zu wiederholen was sie taten. All diese Dinge wie zb das man den Sufis folgt, und mit Tasawwuf vertieft ist, mögen die Amerikaner, so dass sie nicht gegen die Amerikaner aufstehen und den Jihaad verlassen, und all diese Methoden der Sufiyyah gehören nicht zum Diin und Jihaad.

Der Botschafter der Taliban in den Emiraten sagte,“ Jeder der Afghanistan heute besucht wird sehn das die Plätze des Shirk zerstört wurden, und das die Neujahrsfeier an den Grabmälern gestoppt wurden. Und auch die Feiern die an die Magier erinnerte wurden von den Taliban verboten. Das Islamische Emirat beendete auch die Feiern die in Mazar-e-sharif stattfannden bei dem Grab von Ali (ra). Alldiesen Feiern wurde schon am ersten Tag bei der Versammlung der Gelehrten ein Ende gesetzt. Die Frauen werden gehindert am besuchen der Gräber, und es wurden Schilder aufgehängt auf denen das verhalten beim besuch der Gräber erklärt wird. Dazu noch die Zerstörung der Buddha Statuen von der ihr sicher schon gehört habt.

Aber wir geben natürlich zu das es noch Plätze von Bidah gibt aber die Ulama suchen jetzt nach einem Weg dies zu stoppen ohne größeren Schaden zu verursachen. Denn es gibt Leute die noch extrem unwissend sind. Die Taliban gehen sehr behutsam vor denn man rechnet mit Aufständen der jeweiligen Leute fals man gewaltsam vorgehen würde, denn die Taliban kämpfen zu dieser Zeit noch gegen die Nordallianz. Und die Nordallianz hetzt diese Sufis gegen die Taliban auf und unterstützt sie mit Waffen. Vorkurzem stoppten die Taliban die unislamischen Praktiken der sufistischen Tariqa Qadariyyah, viele dieser Tariqa gingen deshalb sogar nach Pakistan und erklärten dem Islamsichen Emirat den Krieg.

Said Muftī Nithām ad-Dīn Shāmzai über die Aqidah der Deobandiyyah: “ Allgemein erstmal sind die Deobandiyyah, Aschari und Maturidi aber unter ihnen gibt es auch leute der Ahlu Sunnah. Ich erkläre den Leuten den richtigen Manhaj und die Methode der Salaf. Doch ist es hier nicht so leicht gegen die Aschariyah und Maturidiyah zusprechen sowie es die Ulama in der arabischen Halbinsel tun. Was die Taliban angeht der Ra’īs al-Iftā’ (Führer der religiösen Angelegenheiten) ist einer meiner Schüler und er folgt offen dem Manhaj der Salaf. Genauso der große Gelehrte Abdullāh Thākirī und wir bemühen uns die Wahrheit klarzustellen.

Moulvi Ahmad Jan wurde gefragt, „Wir hören das in den islamsichen Länder gesagt wird speziell in der arabischen halbinsel das die Taliban-bewegung eine mischung sind aus Sufiyyah, Quburiyyah und Maturidiyyah ist. Ist dies wirklich wahr?

Er antwortete,“ Ja es ist richtig das es diese Gerüchte gibt und die Taliban so bezeichnet werden und davon gibt es viele Gerüchte wie auch in bezug auf Mazhab oder im verständnis des Diin oder in der implementierung der Sharia. Dies Gerüchte wurden dadurch verursacht das die Menschen fernbleiben von der Taliban-bewegung und sie nicht unterstützen. Die Taliban sagen mit aller klahrheit- Die Aqidah welche die Mujahidin des Islamsichen Emirates Afghanistan verbreiten, durch Radio,medien, schulen und universitäten ist die aqidah der Ahl as-Sunnah wal-Jamā’ah, welche in al-‘Aqīdah at-Tahāwiyyah erklärt wird.

Shaykh Yūsuf al-‘Uyayrī (ra), sagte dazu:“Diejenigen die sagen wir sollten uns von den Taliban fernhalten weil sie Maturidiyyah sind zu denen sagen wir- Wir lehnen dies nicht volkommen ab noch bestätigen wir dies, denn dies würde bedeuten das wir die Leute fragen und testen, und das nachforschen und testen der leute bezüglich al-Masā’il al-Khafiyyah ( in komplizierte themen verwickeln) gehört zu der Aqidah von den Khawarij. Wir sind der Überzeugung das sie Muslime sind und jeder der behauptet sie wären Maturidiyya so wird es für ihn verpflichtend den Beweis dafür zu erbringen, und er soll genaue Namen nennen wer von ihnen Maturidi ist, so das wir dies nachprüfen können. Doch dies widersprecht dem was ihre Ulama sagen wir fragten ‘Abdullāh Thākirī, Moulvi Ihsānullaah Ihsān (ra), al-Mullā Muhammad Rabbānī (ra), und Muftī Nithām ad-Dīn und sie alle sagten uns,“ Wir lehnen die Aqidah der Maturidiyyah ab und wir lehren unseren Schülern die Aqidah der Ahlu Sunnah.

Der Shaykh sagt weiter:“ Wir stolpern über ein Buch von einem Afghanen der schreibt das die aqidah die in Afghanistan und Pakistan verbreitet ist die der Maturidiyyah ist und so urteilten wir auf alle Leute basierend darauf…(ironisch) Wahrlich das ist etwas sehr seltsames!!

Das ist die Haltung der Taliban bezüglich dieser Frage. Wem folgen also die Taliban in diesem Thema? Und was sagt der gewöhnliche Afghane von denen einige Sufis und Deobandis sind, über die Taliban?

Der Kopf der Versammlung der Gelehrten in Afghanistan sagte,“ Frage nicht zuviel über die Sufiyyah noch rede zuviel gegen sie- den die gewöhnlichen Leute folgen manchmal den menschlichen Shayatin die dann sagen werden,“ Die Mujahidin folgen ibn Abdul-Wahhab!

Said Muftī Nithām ad-Dīn Shāmzai,“ Die Afghanen und die Pakistaner haben nur schlechtes von den menschlichen Shayatin gehört über die sogenannte „Wahabiyyah“. Aber ich selbst, und die meisten von den Taliban, ihre Kommandeure und ihre Ulama wissen das dies nur lügen sind. Wir sehen die sogenannte „Wahabiyyah“ auf dem richtigen Manhaj der Salaf- und ich selbst habe viele Bücher von Shaykh Muhammad (Ibn ‘Abdil-Wahhāb) rahimahullah gelernt.

Der Abgeordnete des Ministeriums des gebieten des Guten und verbieten des Schlechten,“ Wir sind nur Menschen manchmal mahen wir Fehler und manchmal liegen wir richtig. Wir haben nicht viel Erfahrung deshalb brauchen wir die Ulama aus der arabischen halbinsel und wir laden sie ein zu uns zu kommen und uns zu helfen.
Wenn uns jemand aus der ferne kritisiert so hat das keinerlei Nutzen, vielmehr ist es notwendig das sie (die Ulama) heirherkommen und uns aufklären.

Said Moulvi Shihāb ad-Dīn,“ Wir bestreiten nicht das es hier viele unislamische Praktiken gibt, doch die Taliban kamen und stoppten dies so gut sie konnten. Es gab zb ein Kleidungsstück das dem Propheten sas zugeschrieben wurde und die Leute pflegten 2 Tage in der Woche davon Segen zu erbitten, einen Tag lang die Männer, einen Tag lang die Frauen. Die Taliban kamen und schafften das alles ab.

Wir erklärten den Leuten das alldies ihnen weder Nutzen noch Schaden kann. Die Taliban sind Muwahidin die es streng verbieten das Segen von den Gräbern gesucht wird, das Tawaf um die Gräber gemacht wird oder das man sich niederwirft davor. Das alles haben sie verboten und die Leute darüber aufgeklärt das dies nicht erlaubt ist. Ein anderes Beispiel, es gab ein Stein und ein Tuch was noch von antiker Zeit stammt, die Leute hatten großen Respekt davor und suchten Segen davon. Die Taliban schafften das ab und umgaben es mit einer eisernen Wand damit die Leute davon fernbleiben und alhamdulillah heute geht kein Mensch mehr hin.

Ich sprach darüber in Jami (Zentrale Masjid) in Qandahar und erklärte ihnen das Allah der einzige ist der Schaden und Nutzen bringt. Und ich erklärte den Leuten die Sunnah beim besuchen der Gräber.

4) Sind die Taliban blinde Folger des Hanafi Mazhab?111

Said Muftī Nithām ad-Dīn Shāmzai,“ Die Afghanen und die Pakistaner und ihre Gelehrten sind Hanafi. Doch als die Araber kamen in den tagen des Jihaad gegen die Russen, beinflusste das sie und sie begangen zur arabischen Halbinsel zu reisen und Wissen zu lernen. Das blinde folgen von Mazhab ist sehr verbreitet doch die Taliban klären die Leute darüber auf, doch die Taliban selbst sind keine blinden Folger des Hanafi Mazhab.

Shaykh Abū Mus’ab as-Sūrī (ha) sagt,“ Und es ist überliefert worden über al-Mullā Muhammad ‘Umar das er und mehrere Taliban-führer Ansichten haben die dem Hanafi Mazhab widersprechen, aufgrund ihres folgens des Beweises.

5) Die Taliban und die Vereinten Nationen

Shaykh Abū Mus’ab as-Sūrī erklärt den Tawil den die Taliban dabei hatten und sagt,“ Amir ul-Muminin sagte zu den Brüdern die ihn besuchten das die Taliban nur den Vereinten Nationen beitreten mit der Bedingung das sie keinerlei Gesetze folgen, anwenden oder akzeptieren müssten die der islamischen Sharia wiederspricht. Sie wollten den Vereinten Nationen nur aus taktischen Gründen beitreten und dies auch nur mit der besagten Bedingung.

Der Sprecher des Islamsiche Emirates Amin Khan Muttaqi wurde von Shaykh Said al-Misri gefragt, Warum wollten die Taliban einen Sitz bei den Vereinten Nationen die die Sharia ablehnen?- Muttaqi antwortete,“ Tatsächlich haben die Taliban nicht mal vorgehabt einen einzigen Tag dort zu sitzen…und wenn sie es nicht akzeptieren (die Bedingung) so werden wir nicht die Fundamente unseres Diin aufgeben.

Als Shaykh Yūsuf al-‘Uyayrī (ra) den Muftī Nithām ad-Dīn Shāmzai fragte, “ Wir haben gehört das die Taliban den Vereinten Nationen beitreten wollen stimmt das? – er antwortete,“ Ja, es stimmt. Ich und einige andere Ulama gingen daraufhin zum Amir ul Muminin und berateten ihn. So sagte er(Amir ul-Muminin),“ Ich werde nichts anerkennen was der Shariah widerspricht sondern nur das was mit der Sharia vereinbar ist. So sagten wir ihm,“ Dies ist aber nicht möglich- der blose Beitritt in den Vereinten Nationen ist kufr, dazu verpflichten sie einen dazu diese Kufr Bedingungen zu akzeptieren. So verließen wir ihn. Als wir ihn dieses Jahr besuchten sahen wir das er diese Idee (Beitritt) verworfen hat.

Das ist das was mir Allah erlaubte klarzustellen und aller Lob gebührt ihm am Anfang und am Ende. Möge Allah den Taliban helfen und ihnen die Autorität und Herrschaft in dem Land geben.

Und ich beende dieses Schreiben mit einigen Worten vom Amir ul-Muminin welche er am 7/16/1422 (October 2001) schrieb als die ganze Welt sich gegen die Taliban verbündet hatte.

„Was ist das Urteil über diejenigen die sich mit en Kreuzfahrern verbünden haben und an ihrer Seite stehen und sie unterstützen?

Es gibt ein Ijma der Ummah darüber wie auch der Ijma aller Imame -das in solch einer Situation in der wir heute sind- Jihad gegen die Kreuzfahrer Fard Ayn ist für jeden Muslim. Der Sohn braucht keine Erlaubnis seienr Eltern, noch der Sklave die des Herren, noch die Frau die des Mannes- noch die Erlaubnis irgendjemanden der ihm ihn Verantwortung gegenüber steht- und darüber gibt es keine andere Meinung bei den Ulama. Das ist das Urteil über den Jihaad gegen die Invasoren, und es ist die Pflicht jedes einzelnen Muslim.

Das Urteil bezüglich derer die mit den Christen verbündet sind ist folgendes:

يا أيها الذين آمنوا لا تتخذوا اليهود والنصارى أولياء بعضهم أولياء بعض، ومن يتولهم منكم فإنه منهم، إن الله لا يهدي القوم الظالمين ، فترى الذين في قلوبهم مرض يسارعون فيهم يقولون نخشى أن تصيبنا دائرة ، فعسى الله أن يأتي بالفتح أو أمـــرمن عنده فيصبحوا على ما أسروا في أنفسهم نادمين

[5:51] O ihr, die ihr glaubt! Nehmt nicht die Juden und die Christen zu Beschützern. Sie sind einander Beschützer. Und wer sie von euch zu Beschützern nimmt, der gehört wahrlich zu ihnen. Wahrlich, Allah weist nicht dem Volk der Ungerechten den Weg.

Allah te ala hat in diesen ayat einige Urteile gefällt:

1) Das Verbot von Muwallat (Bündnis,Freundschaft) mit den Juden und Christen, und die Hilfe ihnen gegenüber und Muthaharah(ihnen gegen die Muslime helfen)

2) Das jeder der sich mit ihnen verbündet, ihnen hilft, und sie gegen die Muslime unterstützt derselbe wie sie ist.

3) Das dass Bündnis mit ihnen die Eigenschaft und das Benehmen der Munafiqin ist.

Und er subhana hat erklärt das die Allianz mit den Muschrikin den Iman an Allah und seinen Gesandten vernichtet, ungültig macht.

تَرَى كَثِيراً مِّنْهُمْ يَتَوَلَّوْنَ الَّذِينَ كَفَرُواْ لَبِئْسَ مَا قَدَّمَتْ لَهُمْ أَنفُسُهُمْ أَن سَخِطَ اللّهُ عَلَيْهِمْ وَفِي الْعَذَابِ هُمْ خَالِدُونَ
[5:80] Du siehst, wie sich viele von ihnen die Ungläubigen zu Beschützern nehmen. Wahrlich, übel ist das, was sie selbst für sich vorausgeschickt haben, so daß Allah ihnen zürnt; und in der Strafe werden sie auf ewig bleiben.

وَلَوْ كَانُوا يُؤْمِنُونَ بِالله والنَّبِيِّ وَمَا أُنزِلَ إِلَيْهِ مَا اتَّخَذُوهُمْ أَوْلِيَاء وَلَـكِنَّ كَثِيراً مِّنْهُمْ فَاسِقُونَ

[5:81] Und hätten sie an Allah geglaubt und an den Propheten und an das, was zu ihm herabgesandt wurde, hätten sie sich jene nicht zu Beschützern genommen; aber viele von ihnen sind Frevler.

Und er subhana hat erklärt das die Allianz mit den Muschrikin den Iman an Allah und seinen Gesandten vernichtet, ungültig macht.

Aus diesen Ayat und noch anderen verstehn die Ulama das dass Muthāharah (helfen) der Muschrikin gegen die Muslime eine von den Nawaqidh al-Islam ist- und dies bedeutet für den einzelnen das er vom Islaam abgefallen ist..

Unterzeichnet,“ Im Diensten des Islaam und der Muslime, Amīr al-Mu’minīn, al-Mullā Muhammad ‘Umar Mujāhid.”

(1) Abgeordneter im Ministerium des islamsicehn Emirates Afghanistan und Amir der östlichen Stämme Afghanistans.

(2) Er war Gouvaneur von Qandahar und bekannt als der zweite Mann der Taliban nach dem Amir ul-Muminin

(3)Er gehört zu den älteren Gelehrten der Taliban und viele Taliban haben unetr ihm gelernt.

August 19, 2008

Die Methode & die verschiedenen Abschnitte in der Dawah der Gesandten

Posted in Abū Muhammad Al-Maqdisī (3) um 7:10 pm von tibyaan

Die Methode & die verschiedenen Abschnitte in der Dawah der Gesandten

Shaykh Muhammad Al-Maqdisi

Die Dawah ist von großer Bedeutung und es ist eine Pflicht für uns und gleichzeitig eine Ibadaah. Um diese Ibadaah jetzt auszuführen gibt es Bedingungen, es muss mit aufrichtiger Absicht geschehen und mit übereinstimmung von Quran und Sunnah.

Bevor wir anfangen die Methode der Prophetn bei der Dawah zu erklären will ich sagen das es 3 Arten von Leuten gibt die dies nicht beachten das sind folgende:

1) Diejenigen die Kompromisse in ihrem Diin eingehn und anfangen die Kuffar zu lieben und zur Integration rufen und zur Einigkeit mit ihnen, so haben sie ihr Walah und Barah verloren und sie mischen sich mit den Kuffar sitzen mit ihnen und lachen zusammen begehn dabei den kufr und schirk und sind dann genauso wie sie.

2) Diejenigen die ins extreme gehn und keine dawah machen weil sie sagen: „Warum soll ich dawah mit jemanden machen sie haben schon vom Islaam gehört“ sie hassen die Kuffar was auch gut ist, aber ihr Hass ist übertrieben indem sie dabei eine Pflicht von Allah nicht erfüllen und sie ungerecht werden.

3) Diejenigen die in der Mitte sind nicht zu weich nicht zu hart sie sind die richtigen und gehören zu Ahlu sunnah sie behalten ihr Walah und Barah bei, aber geben gleichzeitig so gut sie können Dawah ohne dabei Kompromisse einzugehen.

Der Prophet Muhammad saw ist das beste Geschöpf und in vielen Ayat vom Quran wird uns befohlen ihm zu folgen.

Er saw ist das beste Vorbild wenn es darum geht die Kuffar zum Islaam zu laden.

Wenn der Prophet saw also Dawah machte mit seinen Leuten so machte er es auf einer speziellen Art und Weise welche ich aufzeigen werde.

Er beachtetete dabei immer 3 Sachen welche folgende Punkte sind:

1) Die Ideologie derjeweilligen Person, ihre intelligenz, moral, sein Stamm und seine Art, sein sozialer Hintergrund und seine Kultur.

2) Ob er dem Islam feindlich gegenüber ist oder nicht ob er arrogant ist oder zuhört.

3) Und als letztes schaute er auf die Gläubigen die mit ihm waren auf ihre Entwicklung, Stufe und Zustand.

Nachdem er saw diese 3 Dinge beachtet hat wählte er dann folgendes:

1. Sein benehmen in der Ansprache
2. Seine Art beim ausrichten der Botschaft
3. Seine Handlungen die er dabei tat
4. die Wahl die er traf
5. und als letztes die Prioritäten

DIE STUFEN DER DAWAH

1) Das hervorheben des guten im Islam

Als Abu Sufyan bei seiner befragung beim Heraklios gefragt wurde: was befiehlt er euch? Nach dem Tawhid sagte Abu Sufyan: er befiehlt uns zu beten, zu spenden, gehorsam und treu zu sein, die Verwandschaft zu pflegen und seine versprechen zu erfüllen. (Bukhari) Das sind Dinge die in der damaligen Geselschaft als gut galten.

2) Denjenigen achten der bei ihnen hochgeschätzt ist

Die Menschen in der Zeit des Propheten saw haben Ibrahim as sehr hoch geschätzt, sie behaupteten dass sie ihm folgen und sie ehrten und liebten ihn, sie schrieben sich ihm zu, indem sie sagten er ist der Vater unseres Diin.

Der Prophet saw zeigte ihnen dann was für einen hochen Stellenwert Ibrahim as im Islaam hat und das sie ebenso an ihn glauben.

3) Das man aufzeigt wie sehr ihre Führer irregegangen sind und das man zum Ausdruck bringt das man sich um sie sorgt

Der Prophet saw sagte in dem brief der an heraklios gerichtet war nachdem er ihm zum Tawhid aufrief folgendes: Werde Muslim und du bist sicher und Allah wird deine belohnung verdoppeln. Wenn du es aber ablehnst wirst du deine Sünden und die deiner Leute tragen.

Er saw zeigte damit das die Führer eine Verwantwortung gegenüber ihrem Volk haben und er zeigte auch das die Führer für die verdorbene Gesellschaft verantwortlich sind.

Er saw zeigte wie besorgt er um die Leute ist so wie es jeder Gesandte war wie zb Nuh as

لَقَدْ أَرْسَلْنَا نُوحاً إِلَى قَوْمِهِ فَقَالَ يَا قَوْمِ اعْبُدُواْ اللَّهَ مَا لَكُم مِّنْ إِلَـهٍ غَيْرُهُ إِنِّيَ أَخَافُ عَلَيْكُمْ عَذَابَ يَوْمٍ عَظِيمٍ

[7:59] Wir entsandten Noah zu seinem Volk, und er sagte: „O mein Volk, dient Allah; ihr habt keinen anderen Gott außer Ihm. Wahrlich, ich fürchte für euch die Strafe eines großen Tages.“

Er saw warnte das Volk und zeigte ihnen die Schlechtigkeit ihrer Führer er deckte ihre Lügen auf und bietete den Leuten eine islamische Alternative an.

Er saw zeigte wie gern er ihnen helfen würde, besonders den Schwachen und Unterdrückten und er würde Sicherheit, Frieden und Gerechtigkeit verbreiten und gegen jede Tyrannei und Unterdrückung kämpfen.

4)Er neigte sich den Leuten zu und zog sie so auf seiner Seite

Ein Beispiel dafür ist die Geschichte mit dem Ringer der als der stärkste und unbesiegte bekannt war, so forderte der Prophet saw ihn heraus er war damit einverstanden und vesprach das er den Islaam annehmen wird fals er verliert, so ringten sie und er verlor beim ersten mal, er konnte es nicht glauben so forderte er den Prophetn saw ein zweites mal heraus und nach der dritten Niederlage nahm er den Islaam an. (Bukhari)

Siehst du wie der Prophet saw diesen Mann für sich gewann in dem er teilnahm an etwas was diesem Mann gefiel.

So denke darüber nach wie der Prophet saw diese Faktoren wie Kultur, das was sie lieb hatten und ihren Hintergrund berücksichtigte.

5) Das Wissen über ihre Umstände, ideologie, Kultur um ihnen dann eine islamische Perspektive dazu aufzuzeigen

Als der Prophet saw Al-Hassan befiehl zu den Quraisch zu gehen befahl er ihm zuerst Abu Bakr aufzusuchen damit er ihm über die quraisch ihre Kultur, ihr Glauben, und ihre Geschichte erzählen kann.

Wie auch bei Muadh ibn Jabl als der Prophet saw ihm sagte: Du gehst zu einem Volk von Ahlul-Kitab, so informierte er saw Muadh ibn Jabal über ihr denken, ihre religion, das sie wissen hatten über die früheren Propheten und ihre Schriften und dass sie bereits an einen Gott glauben sowie an die früheren Propheten und ihre Bücher.

Nachdem er saw Muadh über sie aufgeklärt hat zeigte er ihm was Priorität in der Dawah hat. Er saw sagte: das erste zu was du sie rufen sollst ist Tawhid wenn sie dies annehmen dann das Salah… bis zu den 6 Säulen des Imaan.

Alyy ra sagte: Redet zu den Leuten auf verständliche Weise oder willst du etwa das Allah und sein Gesandter der Lüge bezichtigt werden? (bukhari)

6) Auf friedliche Weise mit ihnen sprechen

لَا يَنْهَاكُمُ اللَّهُ عَنِ الَّذِينَ لَمْ يُقَاتِلُوكُمْ فِي الدِّينِ وَلَمْ يُخْرِجُوكُم مِّن دِيَارِكُمْ أَن تَبَرُّوهُمْ وَتُقْسِطُوا إِلَيْهِمْ إِنَّ اللَّهَ يُحِبُّ الْمُقْسِطِينَ

[60:8] Allah verbietet euch nicht, gegen jene, die euch nicht des Glaubens wegen bekämpft haben und euch nicht aus euren Häusern vertrieben haben, gütig zu sein und redlich mit ihnen zu verfahren; wahrlich, Allah liebt die Gerechten.

Hier befiehlt Allah den Propheten saw das er mit diesen Kuffar gerecht und sie zum Islam rufen soll da sie immer noch einen Vertrag mit ihnen haben solange diese Kuffar die Muslime nicht bekämpfen.

وَلَا تُجَادِلُوا أَهْلَ الْكِتَابِ إِلَّا بِالَّتِي هِيَ أَحْسَنُ إِلَّا الَّذِينَ ظَلَمُوا مِنْهُمْ وَقُولُوا آمَنَّا بِالَّذِي أُنزِلَ إِلَيْنَا وَأُنزِلَ إِلَيْكُمْ وَإِلَهُنَا وَإِلَهُكُمْ وَاحِدٌ وَنَحْنُ لَهُ مُسْلِمُونَ

[29:46] Und streitet nicht mit dem Volk der Schrift; es sei denn auf die beste Art und Weise. Ausgenommen davon sind jene, die ungerecht sind. Und sprecht: „Wir glauben an das, was zu uns herabgesandt wurde und was zu euch herabgesandt wurde; und unser Gott und euer Gott ist Einer; und Ihm sind wir ergeben.“

Hier sagt uns Allah subhanahu wa teala das wir mit ihnen auf gute Weise sprechen sollen und das ist der Weg der Propheten.

Und als Allah Musa as zu Firaun sandte sagte er ihm:

فَقُولَا لَهُ قَوْلاً لَّيِّناً لَّعَلَّهُ يَتَذَكَّرُ أَوْ يَخْشَى

[20:44] Jedoch sprechet zu ihm in sanfter Sprache; vielleicht läßt er sich mahnen oder fürchtet sich.“

Aber als Firaun dies ablehnte und arrogant wurde sagte Musa as zu ihm:

قَالَ لَقَدْ عَلِمْتَ مَا أَنزَلَ هَـؤُلاء إِلاَّ رَبُّ السَّمَاوَاتِ وَالأَرْضِ بَصَآئِرَ وَإِنِّي لَأَظُنُّكَ يَا فِرْعَونُ مَثْبُوراً

[17:102] Er sagte: „Du weißt recht wohl, daß kein anderer als der Herr der Himmel und der Erde diese (Zeichen) als Zeugnisse herabgesandt hat; und ich halte dich, o Pharao, zweifellos für ein Opfer des Unheils.“

Die Ansprache an Firaun war zu Anfang weich und milde als er aber dann stolz und arrogant wurde dann wurde es das Gegenteil.

7) Nach der Hijrah als der Islamische Staat ganz am Anfang war, war der defensive Jihaad erlaubt

Der Jihad war keine Pflicht zu dieser Zeit

Er saw lies keinen bekämpfen oder töten wenn dies mehr schaden für die Muslime zur Folge hätte selbst wenn die Munafiqin ihm Unrecht taten befiehl er saw seinen Gefährten nichts gegen sie zu unternehmen

Er saw sagte: lasst sie sonst sagen die leute Muhammad tötet seine eigenen Gefährten

Er saw schließ Friedensverträge mit den Juden und mit den Leuten um ihn herum.

Als die Kuffar ihn verbal angriffen und sagten „Der Tod sei mti dir“ bekämpfte er sie nicht sondern antwortete auf schöne Weise.

Er saw beachtete dabei das der Islamische Staat noch ganz am Anfang war aber bald schon errichtet.

8 ) Die nächste Stufe war die Agressionen zurückzuschlagen und jeden zu bekämpfen der die Muslime aus ihren Häusern vertreibt oder ihr Besitz nimmt

Dieser Abschnitt begang mit der Schlacht von Badr, das war der erste Abschnitt.

Hier bekämpfte der Prophet saw und mit ihm die Gläubigen diejenige die sie vorher terrorisierten.

Der Prophet saw lies dann einige Juden töten da dies kein Schaden für die Muslime oder den islamischen Staat bedeutete.

Unter denen die in diesem Zeitabschnitt getötet wurden war Kaab ibn Ashraf.

Er saw tötete nie jemanden wenn dies großen Schaden für die Muslime und ihren Staat zur Folge hätte

Als der Staat sich immer mehr festigte vertrieb er saw einige und lies andere töten aufgrund ihres Verrats. Dies wurde gemacht um Einigkeit zu schaffen und zwiespalt zu beseitigen. Wenn der Prophet saw dies etwas früher gemacht hätte wäre der Schaden groß gewesen.

9) Der islamische Staat war jetzt errichtet und alle Kuffar wurden bekämpft bis sie die Jizyah entrichten

Er saw ordnete jetzt an streng mit den Kuffar umzugehen.

Ibn Taymiyyah sagt:

Wenn jemand schwach ist und nicht fähig ist sie zu bekämpfen dann soll er dawah machen und nachsichtig und geduldig sein in der Phase der Schwäche und Unterdrückung, aber wenn man dazu fähig ist dann sollte er sie bekämpfen mit allem was er hat [As-Sarim Al-Maslul]

10) sich um die Dawah kümmern und den Jihad rein halten von jeglichen Fehlern

Der Prophet saw erklärte sich frei von jeden Fehler den die Muslime begingen

Als Khalid ibn Waleed einige von den leuten tötete die sagten: wir haben die religion unserer vorväter verlassen aber sie vollendeten es nicht mit der Aussage: wir glauben so sagte de Prophet saw darüber: Ya Allah! ich habe nichts mit dem zu tun was Khalid getan hat.

Der Prophet saw sagte sich los von der Tat Khalids aber nicht von Khalid selbst.

Ein andres Beispiel ist als Usaamah bin Zayd einen tötete der La ilaha ila Allah sagte so fragte ihn der Prophet saw: hast du ihn getötet nachdem er La ilaha ila Allah gesagt hat? oder was wirst du tun wenn La ilaha ila Allah am Tag des Gerichts zu dir kommt?

Oder ein andres Beispiel als Abdullah ibn Jahysh den Al-Khadrami tötete

يَسْأَلُونَكَ عَنِ الشَّهْرِ الْحَرَامِ قِتَالٍ فِيهِ قُلْ قِتَالٌ فِيهِ كَبِيرٌ وَصَدٌّ عَن سَبِيلِ اللّهِ وَكُفْرٌ بِهِ وَالْمَسْجِدِ الْحَرَامِ وَإِخْرَاجُ أَهْلِهِ مِنْهُ أَكْبَرُ عِندَ اللّهِ وَالْفِتْنَةُ أَكْبَرُ مِنَ الْقَتْلِ وَلاَ يَزَالُونَ يُقَاتِلُونَكُمْ حَتَّىَ يَرُدُّوكُمْ عَن دِينِكُمْ إِنِ اسْتَطَاعُواْ وَمَن يَرْتَدِدْ مِنكُمْ عَن دِينِهِ فَيَمُتْ وَهُوَ كَافِرٌ فَأُوْلَـئِكَ حَبِطَتْ أَعْمَالُهُمْ فِي الدُّنْيَا وَالآخِرَةِ وَأُوْلَـئِكَ أَصْحَابُ النَّارِ هُمْ فِيهَا خَالِدُونَ

[2:217] Sie befragen dich über das Kämpfen im heiligen Monat. Sprich: „Das Kämpfen in ihm ist schwerwiegend. Doch das Abbringen vom Weg Allahs und nicht an Ihn zu glauben und (den Zutritt) zur heiligen Moschee (zu verwehren) und deren Bewohner daraus zu vertreiben, ist schwerwiegender vor Allah. Und die Verführung ist schwerwiegender als Töten.“ Und sie werden nicht ablassen, gegen euch zu kämpfen, bis sie euch von eurem Glauben abbringen, wenn sie dazu imstande sind. Wer sich aber von euch von seinem Glauben abbringen läßt und als Ungläubiger stirbt – das sind diejenigen, deren Taten wertlos sein werden in dieser Welt und im Jenseits. Sie werden die Bewohner des Feuers sein, und darin werden sie ewig verweilen.

So reinigte der Prophet saw den Jihaad von jedem Fehler und das ist auch ein Teil der dawah, Allah und sein Gesandter hielten den Islaam fern von jeder falschen Tat. Wie am Anfang als wir über das hervorheben des guten im Islaam gesprochn haben.

Dies muss weiterhin bestehn bleiben gegen die Kuffar selbst wenn es gegen einen selbst spricht.

11) Obwohl er saw die Fehler der Muslime zugegeben hat so zeigte er aber gleichzeitig das dass was die Kuffar tun viel schlimmer ist

[2:217] Doch das Abbringen vom Weg Allahs und nicht an Ihn zu glauben und (den Zutritt) zur heiligen Moschee (zu verwehren) und deren Bewohner daraus zu vertreiben, ist schwerwiegender vor Allah.

12) Vorsichtig sein mit dem was man sagt und gleichzeitig immer die Lage der Muslime bedenken

Sei vorsichtig mit dem was du sagst nicht das es nach hinten losgeht

Abdullah ibn masud sagte: du wirst den Leuten nichts erzählen was sie nicht begreifen können ohne das es eine fitnah für sie sein wird

Abdur Rahman ibn Mahdi sagte: ein Mann kann kein Führer sein bis er nicht etwas von seinem Wissen zurückhält

So sei vorsichtig mit dem was du sagst und rede nicht aus Unwissenheit ohne die Lage der Ummah zu bedenken

Und erinnere dich an die Aussage des Propheten saw: lasst ihn, damit die Leute nicht sagen Muhammad tötet seine Gefährten

Und genauso auch wie der Tadel vn Al-Hassan an Anas dafür das er eine Ansprache an Al-Hajjaj hielt weil Hajjaj dadurch wieder seine Taten rechtfertigen kann.

Ein Beispiel in unserer heutigen Zeit dafür ist die Geschichte mit Sheikh Abu Qatada als er eine spezielle fatawa für die Mujahideen in Algerien erlassen hat aber die Feinde der ahlu sunnah fingen an die Sachlage zu verdrehen und sagten das er behauptet dies wäre ein allgemeines hukm und es wäre erlaubt Frauen und Kinder (im allgemeinen) zu töten.(1)

13) Die Leute erstmal über die allgemeinen islamischen Urteile aufklären

Wie in dem Beispiel mit Sheikh Abu Qatada wo die Feinde dann anfingen dieses spezielle Urteil von dem Sheikh allgemein anzuwenden und dabei sagten: dieser Extremist sagt im Islam ist es erlaubt Frauen und Kinder zu töten.

Den Leuten muss man ersteinmal die allgemeinen Urteile des islaam erklären und nicht die Ausnahmen

Der Prophet saw war bekannt als der wahrheitsliebende

Spezielle Urteile werden nie allgemein genommen

14) Den Menschen das gute des Islamsichen Staates aufzeigen

Ein Beispiel, man sagt nicht zu den Kuffar in einem islamsichen Staat müsst ihr auf die Knie gehn und erniedrigend die Jizyah zahlen! Sondern du sprichst gut über die Jizyah und sagst stattdessen: Die AhlulKItab werden nicht zum Islaam gezwungen, wir töten euch nicht weil ihr keine Muslime sein wollt, wenn du in einem Islamsichen Staat leben willst musst du dich an die Regeln halten und die Jizyah zahlen und dafür wird dir Sicherheit und Unversehrtheit garantiert, dein Leben, dein Besitz dein Eigentum und deine Ehre sind dadurch geschützt.

Die Jizyah ist eine sehr geringe Summe im Vergleich zu den heutigen Steuern und als Gegenleistung dafür bekommst du eine Staatsangehörigkeit, Sicherheit, Zuflucht, Essen und Kleidung und du wirst von der Zakah befreit die nur die Muslime entrichten müssen, ebenso bist du vom Militärdienst befreit du musst dich auch nicht an der verteidigung des Staates beteiligen. Du wirst in diesem Staat leben und die Muslime werden dich, dein Besitz und deine Familie beschützen. Wer dir dann schadet der hat den Muslimen geschadet. So lang du diesen Staat respektierst und nicht gegen die Muslime kämpfst oder ihnen Feindschaft zeigst.

Es gab eine Zeit in der die Ahlu-Dhimma (2) zurückkehrten ins islamische Land da die Kuffar sie nicht beschützen konnten und es ihnen unter den Muslimen viel besser ging. Diese Ahlu Dhimma sahen die Gerechtigkeit im Islaam so dass sie selbst aufstanden und ihre eigenen Leute bekämpften.

Aus der Reihe „Früchte des Jihaad“

(1) Es gibt ein allgemeines Verbot vom Propheten saw Frauen und Kinder zu töten doch gibt es dafür Ausnahmen wie einige Vorfälle in der Zeit der Sahaba beweisen

(2) Die Juden und Christen die Jizyah zahlen

Abū Anas ash-Shāmī

Posted in Abū Muhammad Al-Maqdisī (3) um 1:56 pm von tibyaan

“Abū Anas ash-Shāmī”

Der Shaykh, Der Mujahid, der Rufer, Der Mann der Tat

‘Umar Yūsuf Jum’ah Sālih

Ein Held der seinem Schwur treu geblieben ist unter der Flagge des Tawhid…

Möge Allah mit dir bamrherzig sein, mein lieber Bruder Abu Anas! Und Möge er deine Kinder beschützen die du hinterlassen hast, Anas, Malik, und Maymunah, genauso wie du diesen Diin geschützt hast, diesen Islam, diese Dawah und diesen Tawhid…

Ich kenne dich schon seit Kindheit an, wir waren in den Masajid Kuwaits, und wir wuchsen zusammen in den Masajid von As-Salamiyyah auf… die Masjid der As-Salaf und Al-Khalaf und Al-Mudaj und Ar-Rumi… Das waren unsere Spielplätze, und das waren die Orte wo wir zusammen gingen… die Liebe zum ilm, der eifer danach, waren feste bestandteile deines Characters seit unserer Jugendzeit… vielelicht ist das der Grund warum du die Schule verlassen hast und zur Al-Madinah Al-Munawwarah gegangen bist um an der islamischen Universität zu studieren was unser damaliger Traum war…

Dann begang er das Wissen von den Gelehrten zu lernen… und Allah ermöglichte ihm viel, und du warst immer in Sorge ob du deinen Pflichten voll und ganz nachgehst aufgrund deiner Leidenschaft, deinem streben, deiner Anstrengung und deinen hohen Zielen und so übertrafst du deine meisten Gefährten.

Und genauso wie du sie ihm streben nach Ilm übertroffen hast so hast du sie auch in der umsetzung des Wissens übertroffen und auch im Aufruf zu diesem Wissen, beim lehren des Wissens und bei der Geduld dabei.
Und in der Tat hattest du einen großen Einfluss auf die Shabab (Jugend) du brachtest sie dazu nach Wissen zu suchen und Dawah zu Allah zu machen und den Diin von Allah zu verteidigen… deine Durus zogen diese Shabab und auch die gewöhnlichen Leute an und sie liebten deine Art, und sie empfiehlten sich gegen deine Sitzungen zu besuchen in den masajid von Suwaylih, Amman, Az-Zarqa, und an andren Plätzen…
Du warst nicht sicher vor der Plage der Feinde Allahs, diejenigen die die aktivitäten der ehrlichen Rufer fürchten, und du wurdest oft angeklagt, und sie packten dich fest an, und du wurdest eingesperrt – doch zu keinem Zeitpunkt verhielst du dich demütig ihnen gegenüber… Die Brüder aus Bosnien werden deine Durus nie vergessen, noch die Gründer des Bukhari Zentrum noch die gesellschaft des Quran und der Sunnah welche widerbelebt wurde durch deine Unterichte…

Und auch das Zweistromland in welchem du dich als Rufer begeben hast, Taten gesetzt hast und du färbtest deine Worte mit deinem Blut…

Und du marschiertest, und durchtrenntest dabei die Kehlen der Muschrikeen mit deinem Schwert, und du zerfetztest die Körper der Marionetten und Abtrünnigen mit deinen Waffen…

Zeig mir die Rufer und die Gelehrten die so nach ihrem Wissen handeln! Du beschäftigstest dich nicht mit „er sagt… sie sagt“ noch warst du verärgert über die aufrichtigen Rufer und Mujahideen, obwohl genau das die Art ist von vielen Leuten heutzutage die sich dem Wissen und den Ulama zuschreiben…

Nie werde ich dein tiefes Interesse für das Wissen vergessen und das ermutigen dazu, du riefst jeden in deiner Umgebung dazu auf sich ein Buch über das Wissen zu nehmen und daraus ein Kapitel zu lesn, während du ein andres Kapitel liest sodass ihr gemeinsam das Wissen sammelt und einander beibringen könnt…
Deine Durus in bezug auf Manhaj beanspruchten deine meiste Zeit welches du den Shabab in den Sitzungen zu unterichten pflegtest… nicht zu vergessn neben den öffentlichen Versammlungen und Unterichten die du in deiner Masjid in Suwaylih hieltest und im Bukhari zentrum welches du gegründet hast und es zu einem Leuchtturm beim rufen zu Allah wurde…

Ich besuchte dich oft daheim, genauso wie du mich, und die Leidenschaft zum Jihaad wurde bei dir klar sichtbar, und deine Sehnsucht nach Jihad und Märtyrertum war offenkundig bei dir zu sehn nachdem die Mujahideen New York und Washington angriffen… Du warst kein Mensch von vielen Worten und wenig Taten wie es heutzutage bei den meisten der Fall ist… und deshalb sind viele die an deinen gesegneten Aktivitäten teilgenommen haben, oder an den Versammlungen und Durus, dir gefolgt… eine enorme Anzahl an Jugendlichen aus deiner Masjid verließ das Land und ging nach Iraq in mitten der Kugelhagel und dem Lärm der Maschinengewehre und Explosionen… Ich aber hetzte nicht dorthin aus gewissen Gründen aber ich nahm die Auswanderungen der Shabab dorthin war, seit den Angriffen auf New York und Washington.

Und ich bemerkte deine starke Liebe zu Shaykh Usama hafizahullah und deine ernsthaften Versuche zu ihm zu gelangen, und deine reise, und gefangennahme in Iran und deine Rückkehr nach Jordanien nachdem alle Wege nach Afghanistan blockiert wurden… Aber du gabst dich nicht damit zufrieden und du hörtest nicht auf bis du die Mujahideen im Iraq erreicht hast… Das letzte treffen zwischen uns war 2 jahre her, bevor ich gefangen genommen wurde, weil ich von den feinden Allahs gesucht wurde. Wir traffen uns in den Masajid in welchen du dich mit den bosnischen Brüdern traffst um ihnen Wissen zu vermitteln seit deiner Reise nach Bosnien als Rufer und Helfer… das treffen mit dir war kurz, und jeder war mit dem anderen zufrieden und dann trennten wir uns… und ich wurde paar Tage danach festgenommen, und ich war abgeschnitten von allen nachrichten was dich betrifft, bis ich ich nach einigen Monaten verlegt wurde ins Hauptgefängnis, wo ich erfuhr das du dich den Mujahideen im Iraq angeschlossen hast nach der besatzung des Iraq…

Und dein Blut wurde wahrlich im Jihad vergossen… Und du siedeltest um von dieser Welt an einem Freitag, dem dritten tag des Monat Shaban, gemeinsam mit anderen Muwahidin, diejenigen die sich selbst und ihre Seelen an ihren Herren geopfert haben… und sie gingen und dabei beschützten sie mit Zorn die Ehre der muslimischen Frauen, und in dem Versuch sie aus den Gefängnissen der Amerikaner und ihrer Marionetten zu befreien… So erfüllte ihr Rabb ihre Wünsche während sie es akzeptierten und nicht zurückwichen…

O Allah! Mache seine Belohung gewaltig und schütze seine Familie und seine Kinder, genauso wie er auszog um die Ehre der muslimischen Frauen zu schützen, und nimm seine Anstrengungen an, und seinen Jihad und gib ihm Firdaws al ala wie auch denjenigen die mit ihm ihr Bündnis erfüllten, von den Muwahidin genauso wie sie die Flagge des Tawhid hochhielten… Und versammle uns zusammen unter deinem Schatten an dem Tag an den es keinen Schatten gibt auser deinen…

Abū Muhammad Al-Maqdisī
Qafqafā Gefängniss, Sha’bān 1425 Hijrī

August 18, 2008

Ahkam Ad-Diyar: Die Beweise für die Einteilung

Posted in 'Abdul-Qādir Ibn Abdil-Azīz (4) um 9:19 pm von tibyaan

Ahkam Ad-Diyar: Die Beweise für die Einteilung

Shaykh ’Abdul-Qādir Bin Abdil-Azīz

Die Beweise für die Einteilung:

Manche Menschen heutzutage sind der Meinung wie zb. Dr. Wahbah Az-Zuhaylī in seinem Buch “Āthār Al-Harb Fil-Fiqh Al-Islāmī” das dass einteilen in zwei Dars keine Basis im Quran und in der Sunnah hat, es ist nur ein Ijtihad der Fuqaha nach der Zeit des Propheten sas und der Sahaba.

Man muss wissen das diese Einteilung ein Konsens der Gelehrten der Salaf und der Khalaf ist. Dieser Ijma muss wieder verdeutlicht werden so wie es Ibn Taymiyyah getan hat in “Majmū’ Al-Fatāwā”, 7/39
Wir werden einige Beweise für diese Einteilung auflisten:

1. Vom Kitab Allah subhanahu wa teala sagt:

وَقَالَ الَّذِينَ كَفَرُواْ لِرُسُلِهِمْ لَنُخْرِجَنَّـكُم مِّنْ أَرْضِنَا أَوْ لَتَعُودُنَّ فِي مِلَّتِنَا فَأَوْحَى إِلَيْهِمْ رَبُّهُمْ لَنُهْلِكَنَّ الظَّالِمِينَ

[14:13] Und jene, die ungläubig waren, sagten zu ihren Gesandten: „Wahrlich, wir werden euch sicherlich aus unserem Land vertreiben, wenn ihr nicht zu unserer Religion zurückkehrt.“ Da gab ihr Herr ihnen ein: „Wir werden gewiß jene zugrunde gehen lassen, die Frevler sind ,

Und:
قَالَ الْمَلأُ الَّذِينَ اسْتَكْبَرُواْ مِن قَوْمِهِ لَنُخْرِجَنَّكَ يَا شُعَيْبُ وَالَّذِينَ آمَنُواْ مَعَكَ مِن قَرْيَتِنَا أَوْ لَتَعُودُنَّ فِي مِلَّتِنَا قَالَ أَوَلَوْ كُنَّا كَارِهِينَ

[7:88] Da sagten die Vornehmen seines Volkes, die hochmütig waren: „O Schu’aib, wir wollen dich und mit dir die Gläubigen aus unserer Stadt hinaustreiben, wenn ihr nicht zu unserer Religion zurückkehrt.“ Er sagte: „Auch wenn wir (dazu) nicht willens sind?

Hier wurde schon mal geteilt mit den Wörtern „…unser Land….“ oder „…unsere Stadt….“ sie schreiben sich dieser Stadt oder diesem Land zu in dem sie unser(e) verwenden. Mit unsere Stadt oder unser Land ist das Land der Kuffar gemeint das die Kuffar bewohnen, kontrolliern und die dortige Autorität sind. Deshalb drohten sie den Gesandten. Und das ist die Beschreibung des Dar al-kufr.

Und seine te ala’s Aussage:

إِنَّ الَّذِينَ تَوَفَّاهُمُ الْمَلآئِكَةُ ظَالِمِي أَنْفُسِهِمْ قَالُواْ فِيمَ كُنتُمْ قَالُواْ كُنَّا مُسْتَضْعَفِينَ فِي الأَرْضِ قَالْوَاْ أَلَمْ تَكُنْ أَرْضُ اللّهِ وَاسِعَةً فَتُهَاجِرُواْ فِيهَا فَأُوْلَـئِكَ مَأْوَاهُمْ جَهَنَّمُ وَسَاءتْ مَصِيراً

[4:97] Zu jenen, die Unrecht gegen sich selbst verübt haben, sagen die Engel, wenn sie sie abberufen: „In welchen Umständen habt ihr euch befunden?“ Sie antworten: „Wir wurden als Schwache im Lande behandelt.“ Da sprechen jene: „War Allahs Erde nicht weit genug für euch, daß ihr darin hättet auswandern können?“ Sie sind es, deren Herberge Dschahannam sein wird, und schlimm ist das Ende!

Und auch:

يَا أَيُّهَا الَّذِينَ آمَنُوا إِذَا جَاءكُمُ الْمُؤْمِنَاتُ مُهَاجِرَاتٍ فَامْتَحِنُوهُنَّ اللَّهُ أَعْلَمُ بِإِيمَانِهِنَّ فَإِنْ عَلِمْتُمُوهُنَّ مُؤْمِنَاتٍ فَلَا تَرْجِعُوهُنَّ إِلَى الْكُفَّارِ

[60:10] O ihr, die ihr glaubt, wenn gläubige Frauen als Flüchtlinge zu euch kommen, so prüft sie. Allah weiß am besten, wie ihr Glaube in Wirklichkeit ist. Wenn ihr sie dann gläubig findet, so schickt sie nicht zu den Ungläubigen zurück.

إِنَّ الَّذِينَ آمَنُواْ وَهَاجَرُواْ وَجَاهَدُواْ بِأَمْوَالِهِمْ وَأَنفُسِهِمْ فِي سَبِيلِ اللّهِ وَالَّذِينَ آوَواْ وَّنَصَرُواْ أُوْلَـئِكَ بَعْضُهُمْ أَوْلِيَاء بَعْضٍ وَالَّذِينَ آمَنُواْ وَلَمْ يُهَاجِرُواْ مَا لَكُم مِّن وَلاَيَتِهِم مِّن شَيْءٍ حَتَّى يُهَاجِرُواْ وَإِنِ اسْتَنصَرُوكُمْ فِي الدِّينِ فَعَلَيْكُمُ النَّصْرُ إِلاَّ عَلَى قَوْمٍ بَيْنَكُمْ وَبَيْنَهُم مِّيثَاقٌ وَاللّهُ بِمَا تَعْمَلُونَ بَصِيرٌ

[8:72] Wahrlich, diejenigen, die geglaubt haben und ausgewandert sind und mit ihrem Gut und ihrem Blut für Allahs Sache gekämpft haben, und jene, die (ihnen) Herberge und Hilfe gaben – diese sind einander Freund. Für den Schutz derjenigen aber, die glaubten, jedoch nicht ausgewandert sind, seid ihr keineswegs verantwortlich, sofern sie (nicht doch noch) auswandern. Suchen sie aber eure Hilfe für den Glauben, dann ist das Helfen eure Pflicht, (es sei denn, sie bitten euch) gegen ein Volk (um Hilfe), zwischen dem und euch ein Bündnis besteht. Und Allah sieht euer Tun.

Diese Stellen in bezug auf die Hijra zeigen die Einteilung in zwei Dars; Dar Al-Islam und Dar al-kufr, was man klar erkennt. Die Hijrah, wenn sie in der Shara erwähnt wird bedeutet das auswandern vom Dar al-kufr in das Dar al-Islam.

Von den Stellen die ebenso diese Einteilung zeigen ist folgende:

وَكَتَبْنَا لَهُ فِي الأَلْوَاحِ مِن كُلِّ شَيْءٍ مَّوْعِظَةً وَتَفْصِيلاً لِّكُلِّ شَيْءٍ فَخُذْهَا بِقُوَّةٍ وَأْمُرْ قَوْمَكَ يَأْخُذُواْ بِأَحْسَنِهَا سَأُرِيكُمْ دَارَ الْفَاسِقِينَ

[7:145] Und Wir schrieben ihm auf den Tafeln allerlei auf zur Ermahnung und Erklärung von allen Dingen: „So halte sie fest und befiehl deinem Volk, das Beste davon zu befolgen.“ Bald werde Ich euch die Stätte der Frevler sehen lassen.

2.- Von der Sunnah: Die Ahadith in bezug auf die Hijrah. Sie zeigen eindeutig das die Welt in zwei Dars eingeteilt ist. Von diesen hadithen die dies zeigen ist dieser der Prophet Muhammad sas sagte: „Allāh, ‘Azza Wa Jall wird keine Tat eines Muschrik nachdem er den Islam angenommen hat annehmen bis er die Muschrikin verlässt und zu den Muslimen geht. Überliefert bei An-Nasai mit einer guten Überlieferungskette (hassan)

Weitere Hadithe die die Einteilung zeigen:

– Von Ibn Umar radiallahu anhuma der Prophet sas verbot das Reisen mit dem Quran in den Ländern der Feinde.

– Der hadith von Ibn Abbas das ‘Abdur-Rahmān Ibn ‘Awf zu ‘Umar Ibn Al-Khattāb sagte “ So gehe langsam bis du Al-Medinah erreichst denn es ist das Dar der Hijrah und der Sunnah. überliefert bei Al-Bukhārī 6830

– Das was An-Nasai überliefert vn Ibn Abbas der sagte „Wahrlich Allahs Gesandter sas, Abu Bakr und Umar waren Muhajirin weil sie die Muschrikin verließen. Und von den Ansar gab es Muhajirin weil Al-Madinah ein Dar von shirk war so gingen sie zum Gesandten Allahs sas in der Nacht von Al-Aqabah.

– Der Hadith von Abu Hurayrah bezüglich seiner Hijrah. Er sagte, als ich zum Gesandten Allahs sas kam sagte ich “ Oh was für eine lange Nacht und trotz der Mühe rettete ich mich vom Dar al-kufr.  (Bukhari 4393)

Diese Textstellen beweisen das die Welt in zwei dars eingeteilt ist, Dar al-Islam und Daral-kufr haben also einen Ursprung im Kitab und in der Sunnah und es wurde von den sahaba überliefert. Und die Hijrah ist verpflichtend vom zweiten ins erste. Diese Dars wurden verschieden benannt im Quran und in der Sunnah wie zb.: Dār Al-Fāsiqīn (Land der Fasiqin), Ardh Al-‘Adū (Land der Feinde), Dār Al-Hijrati Was-Sunnah (Land der Hijra und Sunnah), Dār shirk (Land des schirk), Dārat al-kufr (Land des kufr), Baldat al-kufr (Stadt des kufr).

Alldas sind Beweise und eine widerlegung gegen diejeigen die behaupten diese Einteilung wäre lediglich ein Ijtihad der Fuqaha.

Das Urteil bezüglich derjenigen die den Taghut verteidigen

Posted in ‘Alī ibn Khudhayr Al-Khudhayr (2) um 5:37 pm von tibyaan


Das Urteil bezüglich derjenigen die den taghut verteidigen

Vom Shaykh, dem Mujahid

Shaykh ‘Alī ibn Khudhayr Al-Khudhayr

FakkAllāhu Asrah

Frage:
Es gibt Leute die die Tawagheet Tag und Nacht verteidigen obwohl die Hujja über sie gemacht wurde und ihnen dutzende Male der Kufr der tawagheet erklärt wurde, sehen sie die Tawagheet immer noch als entschuldigt.

Was ist das Urteil über solche Leute?

Shaykh ‘Alī Al-Khudhayr antwortete:

Wenn der Kufr dieser Tawagheet deutlich wird für diese Person und er diesen klar erkennen kann aber sie trotzdem weiterhin verteidigt dann ist dieser ein kafir wie sie. Allah subhanahu wa teala sagt:

وَالَّذينَ كَفَرُواْ بَعْضُهُمْ أَوْلِيَاء بَعْضٍ
[8:73] Und die Ungläubigen – sie sind einander Beschützer.

Weil wenn er sie verteidigt so ist das Tawalli (1) ihnen gegenüber und Allah sagt:

وَكَذَلِكَ نُوَلِّي بَعْضَ الظَّالِمِينَ بَعْضاً بِمَا كَانُواْ يَكْسِبُونَ
[6:129] Und so setzen Wir einige der Frevler über die anderen um dessentwillen, was sie sich erwarben.

Und Allah sagt:

إِنَّهُمْ لَن يُغْنُوا عَنكَ مِنَ اللَّهِ شَيئاً وإِنَّ الظَّالِمِينَ بَعْضُهُمْ أَوْلِيَاء بَعْضٍ وَاللَّهُ وَلِيُّ الْمُتَّقِينَ

[45:19] Sie werden dir sicher nichts gegen Allah nützen. Und was die Ungerechten anbelangt, so sind einige von ihnen die Beschützer anderer; Allah aber ist der Beschützer der Gottesfürchtigen.

Aber wenn er denkt diese Hukam (herrscher,richter) regieren mit dem Islaam, oder er kennt die Realität von den Hukam nicht so erfüllst du deine Pflicht indem du ihn aufklärst.

Aber fals er ihren Kufr nicht erkennt dafür aber ihr Unrecht und ihre Unterdrückung und er verteidigt sie weiterhin so gilt für ihn diese Aussage von Allah subhanu wa teala:

وَلاَ تُجَادِلْ عَنِ الَّذِينَ يَخْتَانُونَ أَنفُسَهُمْ إِنَّ اللّهَ لاَ يُحِبُّ مَن كَانَ خَوَّاناً أَثِيماً

[4:107] Und setze dich nicht für diejenigen ein, die sich selbst betrügen. Wahrlich, Allah liebt nicht denjenigen, der ein Betrüger, ein Sünder ist.

Und:

إِنَّا أَنزَلْنَا إِلَيْكَ الْكِتَابَ بِالْحَقِّ لِتَحْكُمَ بَيْنَ النَّاسِ بِمَا أَرَاكَ اللّهُ وَلاَ تَكُن لِّلْخَآئِنِينَ خَصِيماً

[4:105] Wahrlich, zu dir haben Wir das Buch mit der Wahrheit niedergesandt, auf daß du zwischen den Menschen richten mögest, wie Allah es dir gezeigt hat. Sei also nicht ein Verfechter der Treulosen.

قَالَ رَبِّ بِمَا أَنْعَمْتَ عَلَيَّ فَلَنْ أَكُونَ ظَهِيراً لِّلْمُجْرِمِينَ
[28:17] Er sagte: „Mein Herr, da Du mir gnädig gewesen bist, will ich niemals ein Helfer der Sünder sein.“

(1) Freundschaft, Zuneigung, Verbundenheit u.ä.

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